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Heinrich Töpfer in der T-Online-Liste der verrücktesten Harry-Potter-Parodien

T-Online über Harry-Potter-Parodien

Alle Jahre wieder, wenn ein neuer Harry-Potter-Film in die Kinos kommt, explodiert die Berichterstattung über alles Erdenkliche aus dem Harry-Potter-Umfeld auf allen möglichen Nachrichtenkanälen. So auch bei T-Online, wo es unter anderem, wie vor zwei Jahren beim letzten Potter-Film, einen Artikel über Harry-Potter-Parodien gibt. Und wie vor zwei Jahren, ist Heinrich Töpfer wieder mit von der Partie bei den verrücktesten Potter-Veralberungen (siehe Link “Foto-Show Die verrücktesten Harry-Potter-Parodien” im oberen Teil des T-Online-Artikels).

Vielen Dank, T-Online, für die wohlmeinenden Sätze über mein Projekt, und natürlich die der vielen anderen Parodisten.

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Filed under einfach alles

Heinrich Töpfer bei Bookrix

Seit gestern gibt es die Heinrich-Töpfer-Probekapitel nun auch bei Bookrix zu lesen, einer Internetplattform für Schreibende, die ich vor ein paar Tagen bereits kurz vorgestellt hatte. Das Ergebnis ist recht ansehnlich, wie ich finde, allerdings ist der Weg dorthin, wie bereits vermutet, nicht unbeschwerlich.

Zwar kann man vorgefertigte PDF-Dateien uploaden, allerdings müssen diese dann bereits in Layout, Schriftart und -größe so gut an das Bookrix-Format angepasst sein, dass es an sich einfacher ist, den Text z. B. aus einer Word-Datei direkt in das Texteingabefeld der Bookrix-Plattform zu kopieren und ihn dort zu formatieren. Ein bisschen Fummelei kostet dann noch die Auswahl einer gefälligen Schriftart und gegebenenfalls das Formatieren einzelner Textabschnitte, die nicht wie der Rest aussehen sollen (z. B. das Zentriert-Setzen von Kapitelnummern und/oder -überschriften). In den Text können auch Bilder und Illustrationen oder eigene Seitenhintergründe eingebunden werden. Wer möchte, kann auch die “Papierfarbe” seinen Wünschen anpassen.

Heinrich-Töpfer-Probekapitel - Coverabbildung

Zur edlen Präsentation gehört untrennbar ein schickes Cover. Auch hierfür bietet Bookrix die entsprechenden Werkzeuge. Man kann Bilder aus dem Bookrix-Angebot auswählen oder eigene heraufladen. Das Auswählen einer passenden Schriftart für den Titel könnte mit einer flotteren Vorschaufunktion oder einer Übersicht über die vorhandenen Schriftarten komfortabler gestaltet werden.

Die Präsentation bei Bookrix ist schick. Das vollständige Einbinden des fertigen Produkts per Codeschnipsel in die eigene Website klappt aber nicht besonders gut. Ich habe daher auf diese Möglichkeit erst einmal verzichtet und mit dem nebenstehenden Cover-Abbild nur eine Verlinkung auf die Heinrich-Töpfer-Probekapitel bei Bookrix angebracht.

Fazit: Quillp und Bookrix sind für Lesende und Schreibende gleichermaßen interessant und sie zeigen Wege auf, in welche Richtung es künftig mit alternativen Publikationsmöglichkeiten für Schriftsteller gehen könnte. Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung.

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Bookrix, eine Plattform zum Veröffentlichen selbstgeschriebener Texte

Nachdem ich vor Kurzem über Quillp berichtet hatte, ein neues Social Network für Bücherfreunde, möchte ich heute einen weiteren, ähnlichen, aber nicht gleichen Dienst vorstellen: Bookrix.

Die Zielsetzung von Bookrix ist etwas anders als bei Quillp. Während bei Quillp der Social-Network-Gedanke und das Austauschen über Bücher mit Gleichgesinnten im Vordergrund steht, geht es bei Bookrix in erster Linie um das Veröffentlichen eigener Texte und darum, Leser dafür zu finden. Die Präsentation ist bei Bookrix auf den ersten Blick spannender: Man bekommt als Besucher direkt etwas zu sehen, kann durch die Angebote browsen und Texte lesen, während man bei Quillp registriert und angemeldet sein muss, um in die Tiefen des Angebots vordringen zu können. Spätestens wenn eigene Texte veröffentlicht werden sollen, ist natürlich auch bei Bookrix die Registrierung fällig. Beide Dienste sind übrigens völlig kostenlos.

Was die Präsentation eigener Texte angeht, ist Bookrix gewöhnungsbedürftig. Die Werkzeuge sind mächtig und bedürfen einiger Einarbeitungszeit. Neben der eigentlichen Textpräsentation kann man auch eigene Buchcover entwerfen, Bilder und Hintergründe einbinden. Die Ergebnisse lassen sich dann wie gehabt auf der Bookrix-Plattform präsentieren oder auch in die eigene Website integrieren.

Welche praktischen Erfahrungen ich mit den Bookrix-Werkzeugen gemacht habe und ob es mir gelungen ist, die Heinrich-Töpfer-Probekapitel mit Bookrix zu veredeln, werde ich dann beim nächsten Mal berichten.

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Heinrich Töpfer auf quillp.com

Seit heute gibt es die Probekapitel der ersten Heinrich-Töpfer-Geschichte auch auf quillp.com zu lesen. Quillp ist ein interessantes Internet-Startup im Stile eines klassischen Social Networks. Bei Quillp treffen sich Leseratten, gleichzeitig bietet es aber auch eine Veröffentlichungsplattform für Autoren, die so den Weg zu ihren Lesern oder zu interessierten Verlagen finden können. Zugang zum Network haben übrigens nur angemeldete User, aber der kurze Aufwand für die Registrierung lohnt sich. Wenn ihr mehr über Quillp erfahren möchtet: Einen informativen Artikel zu den Hintergründen findet ihr auf deutsche-startups.de.

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