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	Kommentare zu: Romane und Thriller schreiben (1) – Das Talent sitzt nicht im Kopf, sondern im Arsch	</title>
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	<description>Der Schreiber</description>
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		Von: Benedikt		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:09:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer sich vor dem Schreiben des Buches bereits Gedanken zur Veröffentlichung macht, dem ist das Schreiben selbst nicht wirklich wichtig. Es gibt nunmal Berufsautoren und Berufungsautoren und ich bin mir ziemlich sicher, das letztere mehr Spaß an ihrer Arbeit haben. 
Nur weil man kein professioneller Autor ist (wo eh niemand weiß wie genau man den definieren soll), heißt das jedoch noch lange nicht, dass das fertige Werk in irgendeiner Schublade vergammeln muss. Denn heutzutage kann man sich quasi aussuchen, wo man sein &lt;a href=&quot;http://www.frieling.de/buch-veroeffentlichen&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;Buch veröffentlichen&lt;/a&gt; möchte. Für diese Entscheidung muss man sich lediglich die Frage stellen, die bereits vor dem Schreiben gestellt werden sollte: &quot;Was möchte ich mit dem Buch erreichen?&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich vor dem Schreiben des Buches bereits Gedanken zur Veröffentlichung macht, dem ist das Schreiben selbst nicht wirklich wichtig. Es gibt nunmal Berufsautoren und Berufungsautoren und ich bin mir ziemlich sicher, das letztere mehr Spaß an ihrer Arbeit haben.<br />
Nur weil man kein professioneller Autor ist (wo eh niemand weiß wie genau man den definieren soll), heißt das jedoch noch lange nicht, dass das fertige Werk in irgendeiner Schublade vergammeln muss. Denn heutzutage kann man sich quasi aussuchen, wo man sein <a href="http://www.frieling.de/buch-veroeffentlichen" rel="nofollow ugc">Buch veröffentlichen</a> möchte. Für diese Entscheidung muss man sich lediglich die Frage stellen, die bereits vor dem Schreiben gestellt werden sollte: &#8222;Was möchte ich mit dem Buch erreichen?&#8220;</p>
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