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	<title>Entwurf Archive - Das tapfere Schreiberlein</title>
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	<title>Entwurf Archive - Das tapfere Schreiberlein</title>
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		<title>Auf ein Neues</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 05:30:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sagten schon die alten Dakota-Indianer? &#8222;Wenn du feststellst, dass du einen toten Gaul reitest, steig ab.&#8220; Zwar hat die Abstimmung der letzten Tage (danke fürs Mitmachen!) nochmal ein schönes Lebenszeichen produziert, aber aufgrund der insgesamt doch leider viel zu geringen Resonanz wird das Thema Harry-Potter-Parodie und mit ihm Heinrich Töpfer und seine Freunde mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-759 alignleft" style="margin: 10px;" title="cover-cross" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2011/09/cover-cross.jpg" alt="" width="126" height="180" />Wie sagten schon die alten Dakota-Indianer? &#8222;Wenn du feststellst, dass du einen toten Gaul reitest, steig ab.&#8220; Zwar hat die <a title="Abstimmung: Kannst du ein neues Buch gebrauchen?" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/2011/09/07/kannst-du-ein-neues-buch-gebrauchen/">Abstimmung</a> der letzten Tage (danke fürs Mitmachen!) nochmal ein schönes Lebenszeichen produziert, aber aufgrund der insgesamt doch leider viel zu geringen Resonanz wird das Thema <a title="Heinrich, du siehst genauso aus wie dein Vater – Die wahre Harry-Potter-Parodie" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/die-wahre-harry-potter-parodie/">Harry-Potter-Parodie</a> und mit ihm Heinrich Töpfer und seine Freunde mit sofortiger Wirkung und bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Dass mir das nicht leicht fällt, muss ich sicher nicht extra betonen, schließlich hänge ich sehr an der Geschichte und an den Figuren. Leid tut es mir aber auch für diejenigen, die sich für Heinrich und seine Freunde wirklich ins Zeug gelegt, mich mit Feedback unterstützt und bei Tätigkeiten rund um Inhalt, Titelgebung, Covergestaltung, Verlagsgründung, Promotion etc. mitgeholfen haben.</p>
<p style="text-align: center;"><strong style="color: #800000;">Ich danke euch allen ganz ganz herzlich!</strong></p>
<p>Weitere Arbeit und womöglich viel Geld zu investieren, ist angesichts der Größenordnung der zu erwartenden Käuferschaft aber wirklich nicht länger vertretbar. Vielleicht wird es ja den gedruckten Heinrich Töpfer eines Tages doch noch geben, wenn ich erst mal zehn Millionen Exemplare von anderen Büchern verkauft habe und mir die Verlage dann auch meine Frühwerke ungesehen aus den Händen reißen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-774 alignright" title="cover_zerfall" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2011/09/cover_zerfall.jpg" alt="" width="136" height="194" srcset="https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2011/09/cover_zerfall.jpg 350w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2011/09/cover_zerfall-210x300.jpg 210w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" />Und damit leite ich nahtlos über zu meinem neuen Roman, dem ich mich ab jetzt vollständig widmen werde, und der hoffentlich eure Aufmerksamkeit erlangen wird. Es handelt sich um einen Thriller in einem Endzeitszenario, der bisherige Arbeitstitel ist &#8222;Zerfall&#8220; und die ersten 310 Seiten der Rohfassung sind fertig. Mehr dazu laufend hier an dieser Stelle.</p>
<p>Euer</p>
<p style="font-size: large; font-style: italic;">Schreiberlein</p>
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		<title>Rohfassung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2008 10:58:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich von einer Bekannten auf die Frage angesprochen, wie weit denn meine Kurzgeschichte sei, antwortete ich ihr, die Rohfassung sei soweit fertig, aber ob ich die ganze Überarbeiterei bis zum Einsendeschluss schaffe, wisse ich noch nicht. Daraufhin fragte sie mich, ob ich denn dann wenigstens die Rohfassung zum Wettbewerb einschicken würde. Schaudernd wich ich zurück. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich von einer Bekannten auf die Frage angesprochen, wie weit denn meine Kurzgeschichte sei, antwortete ich ihr, die Rohfassung sei soweit fertig, aber ob ich die ganze Überarbeiterei bis zum Einsendeschluss schaffe, wisse ich noch nicht. Daraufhin fragte sie mich, ob ich denn dann wenigstens die Rohfassung zum Wettbewerb einschicken würde. Schaudernd wich ich zurück. Versenden? Eine Rohfassung? Niemals! Sie schaute mich ein wenig unverständlich an, nicht wissend, was denn so schlimm daran sei, eine nicht hundertprozentig feingearbeitete Geschichte zu verschicken. Es ginge doch in erster Linie um die Idee. Dafür hätte ein Verlag, eine Agentur, der Ausrichter eines Wettbewerbs doch bestimmt Verständnis.</p>
<p>Tja, das ist leider ein fundamentaler Irrtum. Ein Verlag, eine Agentur oder der Ausrichter eines Wettbewerbs haben weder die Zeit noch die Lust, sich um unfertige Projekte zu kümmern. Auf ihren Internetseiten <em>flehen </em>die Anbieter die Autoren geradezu an, ihre Manuskripte bzw. Leseproben doch bitte erst dann einzuschicken, wenn man wirklich überzeugt sei, einen Text so gut ausgearbeitet zu haben, dass man kein Verbesserungspotenzial mehr sehe. Mit bloßen Ideen oder Rohfassungen anzukommen kann man sich leisten, wenn man als Autor fest im Sattel sitzt und quasi zusammen mit dem Lektor eines Verlages oder seinem Agenten ein Buch von der Idee an entwirft.</p>
<p>Und zweitens: Eine Rohfassung hat nichts mit &#8222;nicht hundertprozentig feingearbeitet&#8220; zu tun, denn eine Rohfassung ist meilenweit davon entfernt, auch nur <em>halbfertig </em>zu sein. Aber, um ein wenig mehr Licht ins Dunkel zu bringen, wenden wir uns doch mal der Frage zu: Was ist das eigentlich, eine Rohfassung?</p>
<p>Eine Rohfassung geht erheblich weiter als ein Plot, welcher nur ein Grundgerüst, eine Sammlung von Gedanken, Charakteranalysen und Schauplatzbeschreibungen darstellt. Eine Rohfassung enthält bei mir bereits strukturiert und überwiegend ausformuliert die gesamte Geschichte in kausal miteinander verknüpften und aufeinander abfolgenden Szenen. Sämtliche Figuren und Schauplätze kommen vor, Dialoge sind vorhanden und teilweise lässt sich eine Rohfassung schon lesen, wie das fertige Manuskript. Aber eben nur teilweise. Beim Schreiben einer Rohfassung achte ich nicht auf Perfektion. Ich schreibe einfach, wie mir die Gedanken in den Sinn kommen. Manchmal so schnell, dass ich ganze Wörter oder Halbsätze auslasse, nur um schneller weiter zum nächsten Satz zu kommen, bevor ich ihn wieder vergesse.</p>
<p>Rechtschreibung, Wortwahl, Satzbau, Zeichensetzung spielen keine Rolle. Mitunter lasse ich auch ganze Dialoge weg. Figuren, die noch keine Namen haben, werden &#8222;Bla&#8220; oder &#8222;Schnick&#8220; genannt. Szenen reißen mitten im Satz ab, ergänzt von einem Klammerzusatz, in dem steht &#8222;Hier muss noch etwas hin&#8220; oder &#8222;Darüber muss ich mir noch Gedanken machen&#8220;. Auch Absätze, in denen zehnmal hintereinander das gleiche Verb oder Adjektiv gebraucht wird, kommen vor. Manchmal schreibe ich auch den gleichen Absatz oder Dialog mehrmals hintereinander, mit unterschiedlicher Satzstellung oder alternativen Formulierungen, um mir später Gedanken darüber zu machen, welche Variante mir am besten gefällt oder der Geschichte am besten dient.</p>
<p>Es kommt mir also beim Erstellen der Rohfassung zunächst nur darauf an, die Geschichte aus mir herauszulassen, egal wie. Mir über Formulierungen, Stil, Dialogdetails usw. Gedanken zu machen, hat Zeit für die vielen Zyklen der Überarbeitung, wenn der innere Lektor eingeschaltet und jeder einzelne Satz an den Marterpfahl der Kritik gestellt wird.</p>
<p>Ich denke, daraus wird klar, dass eine Rohfassung eine reine Autorenfassung ist und ebensowenig etwas in der freien Wildbahn zu suchen hat, wie ein neues Auto, das zuerst nur als Holz- oder Tonmodell existiert. Erst dann, wenn es zumindest den Erlkönigstatus erreicht hat, wird ein Auto erstmals in der Realität auf seine Praxistauglichkeit getestet und hie und da von aufmerksamen Journalisten erspäht. Ihr kennt vielleicht diese merkwürdigen Fotos, meistens etwas unscharf, von seltsam verkleidet aussehenden unbekannten Autos, die irgendwo in den verschneiten schwedischen Wäldern aufgenommen wurden. Übertragen auf eine Geschichte wäre das Erlkönigstadium dasjenige, zu dem erste Testleser die Story in die Finger gedrückt bekommen, verbunden mit der Aufforderung, ein Brauchkarkeitsurteil abzugeben. Mit Holzmodellen sollte man jedoch keinen Testleser und erst recht keinen Verlag, Agenten oder Ausrichter eines Literaturwettbewerbes behelligen.</p>
<p>Schöne Pfingsten wünscht<br />
Euer</p>
<h2><em>Schreiberlein</em></h2>
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		<title>Ein erstes Konzept entsteht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2005 11:41:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Konzept zum ersten Heinrich Töpfer Band entstand mehr oder weniger aus der Luft. Zunächst war mir die Tatsache, dass ich gerade ein Konzept erstellte, gar nicht klar. Der grundsätzliche Handlungsablauf war in meinem Kopf entstanden. Ebenso wie einige Ankerpunkte, die Wendungen in der Geschichte beinhalteten. Ich hatte mir ein Flipchart gekauft, um auf großen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept zum ersten Heinrich Töpfer Band entstand mehr oder weniger aus der Luft. Zunächst war mir die Tatsache, dass ich gerade ein Konzept erstellte, gar nicht klar. Der grundsätzliche Handlungsablauf war in meinem Kopf entstanden. Ebenso wie einige Ankerpunkte, die Wendungen in der Geschichte beinhalteten.</p>
<p>Ich hatte mir ein Flipchart gekauft, um auf großen Papierbogen übersichtlich einige Abläufe skizzieren zu können und Ideen festzuhalten. An der Wand hingen einige weitere Papierbogen, auf denen ich mit Pappkarten eine Art Storyline entwarf. Das Wohnzimmer wurde mit einer Unmenge Notizzetteln geflutet.</p>
<p>Schon bald erkannte ich die Notwendigkeit, die vielen Notizen, Entwürfe und Ideen zentral zu sammeln und &#8211; voilà, das Grundgerüst eines Konzeptes entstand. In einem Worddokument fasste ich alles bisher Entstandene zusammen.</p>
<p>Dann machte ich mir Gedanken über die Charaktere. Wer, abgesehen von Heinrich Töpfer, sollte in der Geschichte eine Rolle spielen? Was für Figuren würde ich brauchen, um meinem Hauptcharakter bei seinen Erlebnissen zur Seite zu stehen? Und, fast noch wichtiger: Welche Figuren würde ich brauchen, um ihm bei der Lösung seiner Probleme <em>hinderlich</em> zu sein? Welche Figuren der Vorlage (&#8222;Harry Potter und der Stein der Weisen&#8220;) waren in parodierter Form geeignet, meine Anforderungen zu erfüllen und welche waren entbehrlich?</p>
<p>In einer Art Thesaurus erstellte ich parodierte Entsprechungen zu allen möglichen Personen, Orten, Begebenheiten und Eigennamen aus der Original-Vorlage. Auch eine gründliche Analyse und Zusammenfassung der Handlungsschwerpunkte des Originals war fällig.</p>
<p>Schließlich entstand aus der groben Storyline ein erster Handlungsentwurf, der bereits eine Kapitelgliederung, eine Zeitschiene, Angaben über Spannungselemente und den Verlauf des zentralen Konflikts enthielt. Die Vorstufe zur Rohfassung! </p>
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		<title>Am Anfang von allem steht die Idee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2005 13:54:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wo fängt man an, wenn man über die Entstehung eines Manuskriptes schreiben will? Bei der Idee? Beim Konzept oder dem zentralen Handlungsentwurf? Irgendwo mittendrin? Ich weiß es auch nicht, zumal es schwierig ist, darüber heute zu philosophieren; Monate nach der eigentlichen Entstehung der Idee. Ich lese häufig in allen möglichen Internetforen von Menschen, die gerne [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo fängt man an, wenn man über die Entstehung eines Manuskriptes schreiben will? Bei der Idee? Beim Konzept oder dem zentralen Handlungsentwurf? Irgendwo mittendrin? Ich weiß es auch nicht, zumal es schwierig ist, darüber <em>heute</em> zu philosophieren; Monate nach der eigentlichen Entstehung der Idee.</p>
<p>Ich lese häufig in allen möglichen Internetforen von Menschen, die gerne schreiben. Viele tun das, indem sie sich an ein leeres Blatt Papier setzen (bzw. eine leere Word-Seite aufrufen) und anfangen zu schreiben. Fast immer geht das schief. Einige Beiträge später liest man im selben Forum von den gleichen Leuten, dass sie es wieder aufgegeben oder etwas neues angefangen haben, was kurz darauf erneut scheitert.</p>
<p>Von mir wurde noch nie eine Geschichte veröffentlich, insofern wäre es äußerst anmaßend, wenn ich behauptete, genau zu wissen, wie der Hase läuft. Aber ich bin ziemlich sicher, dass man, um einigermaßen Sicherheit zu gewinnen, überhaupt eine komplexe Geschichte zu einem Ende zu führen, um ein ausgearbeitetes Konzept nicht herumkommt. Und vor dem Konzept steht die Idee.</p>
<p><span id="more-21"></span>Natürlich spricht nichts dagegen, erst einmal drauf los zu schreiben, um mit sich klar zu werden, was man überhaupt schreiben möchte. Die Idee zu meinem eigenen derzeitigen Projekt ist durch die Lektüre zweier Bücher entstanden. Es handelte sich um zwei Parodien aus dem Harry Potter-Universum. Beide fand ich&#8230; naja&#8230; eher eingeschränkt gelungen. Daraus erwuchs mein Plan, es selbst einmal damit zu versuchen. Voll des überbordenden Selbstbewusstseins dachte ich mir, mit einer Vorlage wie der Potter-Welt, müsse etwas von höherer Qualität zu produzieren sein, als diese beiden voriegenden Werke. Ob dieses Selbstbewusstsein berechtigt oder Fehl am Platz war, werden irgendwann einmal die Lektoren oder, wenn ich ganz viel Glück habe, die Leser entscheiden.</p>
<p>Die Idee war also geboren: Eine Harry Potter-Parodie sollte es werden, vielleicht mit einem Schuss Satire. Mein Hauptdarsteller war ebenfalls schnell gefunden. Schon bei vielen Gesprächen mit Freunden hatten wir häufig scherzhaft von Heinrich Töpfer gesprochen, wenn wir uns über das Potter-Universum unterhalten haben. Warum also nicht eine Verwechslungsgeschichte mit einem Jungen, der Heinrich Töpfer heißt?</p>
<p>Mit diesen Eckpfeilern stehen einige wichtige Ausrichtungen der Geschichte bereits fest: Es wird sich um eine lustige Geschichte handeln, die lose im Harry Potter-Universum aufgehängt ist und sich der Elemente des klassischen Dramas bedient. Sprich: Eine Hauptfigur (Heinrich Töpfer) gerät, bedingt durch die erwähnte Verwechslung in ein Dilemma, das Dilemma steigert sich zum Konflikt, spitzt sich zu zum Drama und auf dem Höhepunkt des Dramas wird der Konflikt gelöst. Soweit das Grundgerüst.</p>
<p>Sobald man mal die Sicherheit gewonnen hat und die Idee sich verfestigt, kommt man m. E. um ein vernünftiges Konzept nicht herum. Was gehört alles in ein Konzept? Dazu später mehr&#8230; </p>
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