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	<title>Charakterbuilding Archive - Das tapfere Schreiberlein</title>
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	<title>Charakterbuilding Archive - Das tapfere Schreiberlein</title>
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		<title>Schreiberleins Harry-Potter-Parodie: Die Hauptfiguren stellen sich vor (3)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 16:17:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Moin, liebe Leser. Mein Name ist Töpfer. Heinrich Töpfer. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Über das Geheimnis hinter pottermore.com weiß ich auch nichts. Außer, dass sich die Hinweise darauf verdichten, dass es sich um ein Multiplayer-Rollenspiel handeln könnte. Wär schon lustig, mal wieder in Hochwärts, pardon: Hogwarts zu sein und dort nach Lust [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2011/06/20/schreiberleins-harry-potter-parodie-die-hauptfiguren-stellen-sich-vor-3/">Schreiberleins Harry-Potter-Parodie: Die Hauptfiguren stellen sich vor (3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Die Hauptfiguren: Heinrich Töpfer" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/die-wahre-harry-potter-parodie/heinrich-toepfer/"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-70" title="Heinrich Töpfer" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2007/06/doll_heinrich.gif" alt="" width="150" height="290" /></a>Moin, liebe Leser. Mein Name ist Töpfer. Heinrich Töpfer. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Über das Geheimnis hinter <a title="externer Link: Startseite von pottermore.com" href="http://www.pottermore.com/" target="_blank" rel="noopener">pottermore.com</a> weiß ich auch nichts. Außer, dass sich die Hinweise darauf verdichten,  dass es sich um ein Multiplayer-Rollenspiel handeln könnte. Wär schon  lustig, mal wieder in Hochwärts, pardon: <em>Hogwarts </em>zu sein und dort nach Lust und Laune herumlaufen zu können, oder?</p>
<p>Na, egal was es wird, mir zeigt es jedenfalls, das die  Potter-Hysterie keinesfalls tot ist. Und warum sollte da nicht auch  Platz für uns, meine beiden besten Freunde Rum und Lärmine und mich, in  einer netten kleinen Harry-Potter-Parodie sein? Also: Nachdem sich <a title="Schreiberleins Harry-Potter-Parodie: Die Hauptfiguren stellen sich vor (1)" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/2011/06/04/schreiberleins-harry-potter-parodie-die-hauptfiguren-stellen-sich-vor-1/">Rum</a> und <a title="Schreiberleins Harry-Potter-Parodie: Die Hauptfiguren stellen sich vor (2)" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/2011/06/09/schreiberleins-harry-potter-parodie-die-hauptfiguren-stellen-sich-vor-2/">Lärmine</a> zuletzt schon hier vorgestellt haben, bin ich heute an der Reihe.  Immerhin wurde ja das Buch nach mir benannt. Und wenn du gern mehr über  mich lesen möchtest, klick einfach auch mein nebenstehendes Bild. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2011/06/20/schreiberleins-harry-potter-parodie-die-hauptfiguren-stellen-sich-vor-3/">Schreiberleins Harry-Potter-Parodie: Die Hauptfiguren stellen sich vor (3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
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		<title>Schreiberleins Harry-Potter-Parodie: Die Hauptfiguren stellen sich vor (2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:06:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hi, ihr Lieben. Heute läuft die zweite Runde der Vorstellung der Hauptfiguren aus Schreiberleins Harry-Potter-Parodie &#8222;Heinrich, du siehst genauso aus wie dein Vater.&#8220; Die ganzen Probekapitel hast du ja hoffentlich schon gelesen, oder? Um das ganze abzurunden, kommen nun also wir, die Hauptdarsteller, zu Wort. Ich bin Lärmine Danger und repräsentiere die parodierte Version von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2011/06/09/schreiberleins-harry-potter-parodie-die-hauptfiguren-stellen-sich-vor-2/">Schreiberleins Harry-Potter-Parodie: Die Hauptfiguren stellen sich vor (2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Die Hauptfiguren: Lärmine Danger" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/die-wahre-harry-potter-parodie/laermine-danger/"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-68" title="Lärmine Danger" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2007/06/doll_laermine.gif" alt="" width="150" height="290" /></a>Hi, ihr Lieben. Heute läuft die zweite Runde der Vorstellung der   Hauptfiguren aus Schreiberleins Harry-Potter-Parodie &#8222;Heinrich, du   siehst genauso aus wie dein Vater.&#8220; Die ganzen <a title="Heinrich, du siehst genauso aus wie dein Vater – Die wahre Harry-Potter-Parodie" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/die-wahre-harry-potter-parodie/">Probekapitel</a> hast du ja  hoffentlich schon gelesen, oder? Um das ganze abzurunden, kommen nun  also wir, die Hauptdarsteller, zu Wort.</p>
<p>Ich bin Lärmine Danger und  repräsentiere die parodierte Version von  Hermine Granger, der schlauen  Hexe aus den Harry-Potter-Romanen. In ein  paar Tagen wird dann Heinrich Töpfer folgen, der Namensgeber unserer  schrägen Abenteuer.</p>
<p>Also, wenn du mich gern näher kennenlernen möchtest, und ich hoffe, das möchtest du, klick einfach auf mein nebenstehendes Bild. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2011/06/09/schreiberleins-harry-potter-parodie-die-hauptfiguren-stellen-sich-vor-2/">Schreiberleins Harry-Potter-Parodie: Die Hauptfiguren stellen sich vor (2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
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		<title>Schreiberleins Harry-Potter-Parodie: Die Hauptfiguren stellen sich vor (1)</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2011/06/04/schreiberleins-harry-potter-parodie-die-hauptfiguren-stellen-sich-vor-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 14:58:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hi, ich bin Rum. Rum Kiesnie, einer der Hauptprotagonisten aus Schreiberleins Harry-Potter-Parodie &#8222;Heinrich, du siehst genauso aus wie dein Vater&#8220;, und bin so etwas wie die parodierte Version meines Vorbilds Ron Weasley aus den Harry-Pottter-Romanen. Möchtest du mich näher kennenlernen? Mich, meinen Kumpel Heinrich und unsere gemeinsame beste Freundin Lärmine Danger? Dann sei herzlich eingeladen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2011/06/04/schreiberleins-harry-potter-parodie-die-hauptfiguren-stellen-sich-vor-1/">Schreiberleins Harry-Potter-Parodie: Die Hauptfiguren stellen sich vor (1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Die Hauptfiguren: Rum Kiesnie" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/die-wahre-harry-potter-parodie/rum-kiesnie/"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-619" title="doll_rum" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2007/06/doll_rum.gif" alt="Rum Kiesnie" width="150" height="290" /></a>Hi, ich bin Rum. Rum Kiesnie, einer der Hauptprotagonisten aus Schreiberleins Harry-Potter-Parodie <a title="Heinrich, du siehst genauso aus wie dein Vater – Die wahre Harry-Potter-Parodie" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/die-wahre-harry-potter-parodie/">&#8222;Heinrich, du siehst genauso aus wie dein Vater&#8220;</a>, und bin so etwas wie die parodierte Version meines Vorbilds Ron Weasley aus den Harry-Pottter-Romanen.</p>
<p>Möchtest du mich näher kennenlernen? Mich, meinen Kumpel Heinrich und  unsere gemeinsame beste Freundin Lärmine Danger? Dann sei herzlich  eingeladen zu erfahren, was es mit uns auf sich hat. Wir werden uns hier  der Reihe nach vorstellen. Ich mache mal den Anfang, Heinrich und  Lärmine folgen in ein paar Tagen.</p>
<p>Klick auf mein Bild und du bist mittendrin im Vergnügen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2011/06/04/schreiberleins-harry-potter-parodie-die-hauptfiguren-stellen-sich-vor-1/">Schreiberleins Harry-Potter-Parodie: Die Hauptfiguren stellen sich vor (1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
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		<title>Wie man eine Figur erschafft (3), oder: Die schwere Kindheit</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2010/05/10/wie-man-eine-figur-erschafft-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:19:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oh weh, schon wieder mehr als ein Quartal rum und noch nichts gebloggt. Nu aber &#8230; Beim letzten Mal habe ich kurz dargestellt, was alles bei der Beschreibung einer Romanfigur zu beachten ist. Dabei habe ich mich allerdings ausschließlich auf die Äußerlichkeiten beschränkt. Zu einer vollständigen Figur gehört jedoch wesentlich mehr als das. Was bisher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2010/05/10/wie-man-eine-figur-erschafft-3/">Wie man eine Figur erschafft (3), oder: Die schwere Kindheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oh weh, schon wieder mehr als ein Quartal rum und noch nichts gebloggt. Nu aber &#8230;</p>
<p><a title="interner Link: Wie man eine Figur erschafft (2)" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/2009/12/30/wie-man-eine-figur-erschafft-2/">Beim letzten Mal</a> habe ich kurz dargestellt, was alles bei der Beschreibung einer Romanfigur zu beachten ist. Dabei habe ich mich allerdings ausschließlich auf die Äußerlichkeiten beschränkt. Zu einer vollständigen Figur gehört jedoch wesentlich mehr als das. Was bisher noch fehlt, sind die Eigenschaften, die den eigentlichen Charakter ausmachen, die psychologischen bzw. soziologischen Eigenschaften. Bevor nun der geneigte Leser aufstöhnt und sagt, das sei doch alles übertrieben und ob man nicht die Kirche im Dorf lassen solle, sei an ein paar Dinge erinnert:</p>
<p>1. Die Biografierung einer Figur ist kein Selbstzweck. Sie dient dazu, sich selbst über die Figur besser klarzuwerden, sie kennenzulernen, ihre Macken, ihre Stärken und ihre Schwächen einschätzen zu können, zu wissen, wie sie zu dem geworden ist, was sie ist, wie sie in bestimmten Situationen reagieren wird, und warum. Nur wer seine Figuren kennt und sie im Griff hat, ist in der Lage, sie glaubwürdig und überzeugend agieren zu lassen.</p>
<p>2. Je wichtiger die Figur für die Geschichte, desto genauer sollte man sich im Vorfeld Gedanken über sie machen. Dies führt zwangsläufig dazu, dass eine Biografie bzw. ein Steckbrief für eine Figur umso umfangreicher wird, je stärker ihre Rolle in der Geschichte ist. Nicht zu jeder Figur muss jeder Aspekt ausgearbeitet werden. Das volle Programm gibt&#8217;s nur für die Hauptfiguren.</p>
<p>3. Je mehr Figuren, je mehr Verbindungen untereinander, desto größer der Biografierungsaufwand. Schreiben Sie ein Roadmovie, in dem es um die Geschichte des Ich-Erzählers geht, der versucht, auf einem Motorrad-Roadtrip durch die Wüste von Arizona über eine verflossene Liebe hinwegzukommen, und dabei nur zwei eingeborene Navajo-Indianer trifft, werden Sie mit der Biografiererei schnell fertig sein. Anders, wenn Sie ein Historienepos über drei Generationen hinweg schreiben.</p>
<p><span id="more-192"></span>Wenn ich anfange, eine Figur zu biographieren, habe ich einige Eckpunkte bereits im Kopf. Ich weiß zum Beispiel, welches Geschlecht die Figur hat, wie alt sie ist und welche Rolle sie in der Geschichte spielen soll (siehe &#8222;Wie man eine Figur erschafft&#8220; <a title="interner Link: Wie man eine Figur erschafft (1)" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/2009/10/24/wie-man-eine-figur-erschafft-1/">Teil1</a> und <a title="interner Link: Wie man eine Figur erschafft (2)" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/2009/12/30/wie-man-eine-figur-erschafft-2/">Teil 2</a>). Um die Figur genauer kennenzulernen, beginne ich die Biographie dann quasi mit ihrer Vorgeschichte: Wer sind ihre Eltern? Was sind ihre Berufe? Wo haben sie gelebt, als die Figur geboren wurde? Hat die Figur Geschwister? Schon diese Eingangsfragen haben starken Einfluss darauf, welche Frühentwicklung die Figur durchlebt hat. Der als viertes Kind eines Duisburger Stahlkochers und einer Schneiderin geborene Sohn wird anders aufwachsen als die einzige Tochter eines Universitätsprofessors und einer Grundschullehrerin im Westteil Berlins zur Zeit des geteilten Deutschlands.</p>
<p>Dann folgen die Fragen nach den Umständen, wie die Figur aufwuchs. Wie war das soziale Umfeld, wie die wirtschaftlichen Verhältnisse im Elternhaus? Hat es Änderungen des sozialen Umfeldes gegeben, etwa durch Umzüge oder Arbeitsplatzwechsel der Eltern? Gab es Scheidungen während der Kindheit und Jugend? War die Erziehung streng oder locker? Wie gestaltete sich der schulische Werdegang?</p>
<p>Es schließt sich die Phase an, in der die Figur dem Elternhaus entwächst. Der elterliche Einfluss nimmt ab, Freunde werden wichtiger. Welchen Einfluss hatten Freundeskreise auf die Entwicklung der Figur? Wie hat sich ihr Verhältnis zum Elternhaus während der Pubertät entwickelt? Hat die Figur weiterführenden Schulen besucht? Was beeinflusste ihre Berufswahl? Sollte die Person ihrem Umfeld entwachsen und gesellschaftlich aufgestiegen sein, wie hat sie das geschafft? Bei einem Abstieg: Was hat das verursacht?</p>
<p>Die Faktoren, die sich rund um das Milieu spinnen, in dem die Person aufgewachsen ist, sind vielleicht der wichtigste Aspekt in der Soziologie eines Menschen. Bei Romanfiguren wie bei echten Menschen. Wer diese und ähnliche Fragen beantworten kann, wird erkennen, warum eine Person/Figur so ist wie sie ist. Nur mit dem Unterschied, dass wir dies bei Romanfiguren selbst in der Hand haben.</p>
<p>Bei den Aspekten des Schöpfungsaktes in unserer Figurenküche sollten wir nicht vergessen, dass es häufig die ungeordneten Verhältnisse sind, die eine Figur spannungsreich machen. Was wir einem Menschen in der Realität meistens weniger wünschen, kann einer Romanfigur den anregenden Touch verleihen, der den Leser erst auf sie neugierig werden lässt. Eine Figur kann ohne Eltern im Waisenhaus aufgewachsen sein, die Eltern könnten mittellos oder kriminell gewesen sein. Die Figur könnte unter Trennungen der Eltern gelitten haben und in einer Patchworkfamilie aufgewachsen sein, in der es Spannungen unter womöglich ethnisch gemischten Geschwistern gab. Sie könnte ein unerwünschtes Kind gewesen oder von ihren Geschwistern gequält und gegängelt, in der Schule ausgegrenzt oder von Mitschülern gemobbt worden sein. Die Figur könnte bereits in jungen Jahren in schlechte Gesellschaft geraten oder von zu Hause abgehauen sein. Und so weiter und so weiter. Die Palette ist endlos. Häusliche Gewalt, sexueller Missbrauch, Drogenkonsum, Alkoholismus, Kriminalität, Okkultismus, Radikalismus, dunkle Geheimnisse in der Vergangenheit &#8230; Lassen Sie Ihre Phantasie spielen. Legen Sie Ihren Figuren ruhig ein paar Steine in den Weg, geben sie ihnen ein paar Ecken und Kanten mit. Was sie nicht umbringt, macht sie nur härter. Und unterhaltsamer. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2010/05/10/wie-man-eine-figur-erschafft-3/">Wie man eine Figur erschafft (3), oder: Die schwere Kindheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie man eine Figur erschafft (2), oder: &#8222;Du weißt schon wer&#8220; im Eigenbau</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2009/12/30/wie-man-eine-figur-erschafft-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 16:15:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie entwirft man eine Figur Schritt für Schritt? Diese Frage möchte ich heute ein wenig näher beleuchten. Oder wenigstens damit anfangen, denn alle Aspekte werde ich in einem Artikel nicht unterbringen können. Wie bereits beim letzten Mal kurz angerissen, sollte man sich, wenn man beginnt Figuren zu entwerfen, bereits hinreichend Gedanken darüber gemacht haben, was [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2009/12/30/wie-man-eine-figur-erschafft-2/">Wie man eine Figur erschafft (2), oder: &#8222;Du weißt schon wer&#8220; im Eigenbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie entwirft man eine Figur Schritt für Schritt? Diese Frage möchte ich heute ein wenig näher beleuchten. Oder wenigstens damit anfangen, denn alle Aspekte werde ich in einem Artikel nicht unterbringen können.</p>
<p>Wie bereits <a title="interner Link: Grundsätzliche Gedanken zum Erschaffen von Romanfiguren" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/2009/10/24/wie-man-eine-figur-erschafft-1/">beim letzten Mal</a> kurz angerissen, sollte man sich, wenn man beginnt Figuren zu entwerfen, bereits hinreichend Gedanken darüber gemacht haben, was für eine Geschichte man schreiben will, was für Figuren man dafür braucht und für welche Funktionen in der Geschichte sie vorgesehen sind. Jede dieser Figuren verfügt zunächst über eine Reihe im Wesentlichen unveränderlicher Merkmale, die ich gerne die &#8222;harten&#8220; Eigenschaften nennen und mit denen ich anfange: Geschlecht, Alter, Name, ethnische Herkunft. Es sind die Dinge, die auch auf dem Steckbrief eines Gesuchten ganz oben stehen würden.</p>
<blockquote><p>Gesucht wird: &#8222;Du-weißt-schon-wer&#8220;, auch bekannt unter dem Pseudonym &#8222;Der-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf&#8220;<br />
Der Gesuchte ist männlich, nach dem Augenschein ca. 40 bis 45 Jahre alt und auffallend hellhäutig.</p></blockquote>
<p>Zu den harten Eigenschaften, oder auch der Physis einer Figur, gehören natürlich noch weitere Dinge, die im nächsten Schritt dazukommen: Haar- und Augenfarbe, Größe, Gewicht, Körperbau, Körperhaltung, Gangart. Auch das kennen wir aus besagten Steckbriefen von Gesuchten.</p>
<blockquote><p>Du-weißt-schon-wer ist etwa 1,90m groß und schmächtig. Er trägt eine Glatze und ist bartlos. Er hat auffällige rote Augen mit schlangenähnlichen Pupillen. Seine Nasenlöcher sind deformiert und zu Schlitzen verengt.</p></blockquote>
<p>Die weiteren Eigenschaften werden immer spezieller und detaillieren das Bild weiter. Physische Besonderheiten kommen hinzu, wie zum Beispiel Narben, Male, Tätowierungen, Piercings, fehlende Gliedmaßen, Behinderungen, Kurzsichtigkeit, Hinken, Stottern &#8230; Dazu der Gesundheitszustand, Allergien, frühere Erkrankungen, Neigung zu Mundgeruch oder Schweißausbrüchen. Ferner die Stimmlage und einprägsame Gesten beim Reden. Und schließlich gehört zum Erscheinungsbild einer Figur auch ihr Kleidungsstil, Make-up, auffälliger Schmuck, Statussymbole wie Uhren und sonstige Accessoirs.</p>
<blockquote><p>Auf dem rechten Unterarm trägt Du-weißt-schon-wer eine prägnantes Mal in Form eines Totenkopfes, aus dem eine Schlange kriecht. Er trägt gewöhlich weite schwarze Umhänge und offene Schuhe. Außerdem führt Du-weißt-schon-wer stets einen Zauberstab und häufig eine große lebende Schlange mit sich.</p></blockquote>
<p>Wohlgemerkt haben wir uns bis hierher nur mit der Physis der Figuren beschäftigt, also mit den Äußerlichkeiten, aber noch nicht mit ihrer Psyche und ihrer Soziologie, sprich, dem, was eigentlich ihren Charakter ausmacht. Diese Aspekte werden wir dann beim nächsten Mal untersuchen.</p>
<p>Für heute bedanke ich mich einstweilen bei allen Leserinnen und Lesern für ihr Interesse und ihre Treue und wünsche einen guten Rutsch und einen guten Start ins neue Jahr.</p>
<p>Ihr/Euer</p>
<h2><em>Dave Kramer</em></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2009/12/30/wie-man-eine-figur-erschafft-2/">Wie man eine Figur erschafft (2), oder: &#8222;Du weißt schon wer&#8220; im Eigenbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
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		<title>Wie man eine Figur erschafft (1)</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2009/10/24/wie-man-eine-figur-erschafft-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 20:55:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich meine Artikelserie aus der Schreibwerkstatt mit der Frage beginnen, welchen Zweck Schreibanleitungen haben, ob man aus ihnen kreatives Schreiben erlernen kann und ob kreatives Schreiben überhaupt erlernbar oder eine &#8222;angeborene&#8220; Fähigkeit ist. Nun, ich bin davon überzeugt, dass kreatives Schreiben sehr wohl erlernbar ist und dass jeder, der einen einigermaßen geraden Satz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich meine Artikelserie aus der Schreibwerkstatt mit der Frage beginnen, welchen Zweck Schreibanleitungen haben, ob man aus ihnen kreatives Schreiben erlernen kann und ob kreatives Schreiben überhaupt erlernbar oder eine &#8222;angeborene&#8220; Fähigkeit ist.</p>
<p>Nun, ich bin davon überzeugt, dass kreatives Schreiben sehr wohl erlernbar ist und dass jeder, der einen einigermaßen geraden Satz formulieren und sich mündlich ausdrücken kann, auch kreativ schreiben kann, wenn er willens ist, es zu lernen. Irgendwie habe ich auf diese ewige Diskussion im Moment aber einfach keine Lust. Wer unbedingt glauben will, dass kreatives Schreiben eine gottgebene Fähigkeit ist und er es niemals lernen kann, der wird sich auch von mir nicht vom Gegenteil überzeugen lassen und soll von mir aus auf seinem bequemen Standpunkt hocken bleiben. Für alle anderen lasse ich das ganze Vorgeplänkel über Talent und Begabung einfach mal beiseite und fange mit meinen Schreibwerkstattberichten mittendrin an, dort, wo die Arbeit bereits in vollem Gange ist. Bei den Figuren. Und dabei, wie man sie erschafft.<span id="more-188"></span></p>
<p>Bevor ich anfange, mir darüber Gedanken zu machen, <em>wie </em>eine Figur sein soll, will ich mir darüber klar sein, welche Figuren überhaupt gebraucht werden, um die Geschichte zu erzählen. Wer ist die Hauptfigur, der &#8222;Held&#8220;? Wer steht ihm zur Seite und wird ihm bei der Erfüllung seiner Aufgabe behilflich sein? Und, noch wichtiger: Wer ist gegen ihn und wird ihm bei der Erfüllung seiner Aufgabe <em>hinderlich</em> sein? Hauptrollen und Nebenrollen sind zu besetzen. Und, nicht zu vergessen, die Statisten. Es ist ähnlich wie beim Casting für einen Film.</p>
<p>Die Überlegungen darüber, welche Geschichte man grundsätzlich schreiben möchte und welchem inneren Aufbau sie folgen soll, sollten zu diesem Zeitpunkt in groben Zügen bereits erfolgt sein. Wobei man in diesem Fall den Gaul natürlich auch von der anderen Seite her aufzäumen kann und sagen, die Figuren erschaffen die Geschichte, wie es beispielsweise Elizabeth George in ihrem Schreibratgeber &#8222;Wort für Wort&#8220; tut. (Elizabeth George, Wort für Wort, Seite 32 f.)</p>
<p>Letztlich ist es ganz egal, von welcher Seite aus man es betrachtet: Figuren und Plot bedingen einander, und die Figurenliste wächst zusammen mit dem Aufbau des Handlungsentwurfes zu ihrem vollständigen Umfang an, wie umgekehrt der Handlungsentwurf mit den Figuren Kontur annimmt. Wobei &#8222;vollständig&#8220; nicht heißen soll, dass die Liste statisch ist. Beim Erstellen der Rohfassung und auch später können jederzeit Figuren hinzukommen oder wegfallen.</p>
<p>Es wird nur in den seltensten Fällen möglich sein, eine Figur direkt beim ersten Wurf vollständig anzulegen, aus dem einfachen Grunde, weil sie im Kopf noch nicht fertig ist. Deswegen geht man bei der Analyse einer Figur am besten schrittweise vor. Wie das passiert, wollen wir uns beim nächsten Mal anschauen. </p>
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			</item>
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		<title>Schreiben ist leichter(?!)</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2008/12/02/schreiben-ist-leichter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 19:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich ein Rhetorikseminar besucht. Vier Tage Reden und Kurzvorträge halten. Spaß hats gemacht, ist aber auch recht anstrengend und dabei wirklich nicht ohne. Auf was man beim Reden, vom Inhalt mal ganz abgesehen, so alles achten muss: Die Körperhaltung, den Blickkontakt zum Publikum, die Handhaltung, die Gestik, die Mimik, die Stimmmodulation, Betonung, Lautstärke, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich ein Rhetorikseminar besucht. Vier Tage Reden und Kurzvorträge halten. Spaß hats gemacht, ist aber auch recht anstrengend und dabei wirklich nicht ohne. Auf was man beim Reden, vom Inhalt mal ganz abgesehen, so alles achten muss: Die Körperhaltung, den Blickkontakt zum Publikum, die Handhaltung, die Gestik, die Mimik, die Stimmmodulation, Betonung, Lautstärke, Spontanität &#8230; Du meine Güte! Und das auch noch alles gleichzeitig! Schreiben ist leichter, oder?</p>
<p>Wer schreibt, muss zum Beispiel schon mal nicht spontan sein. Auch wenn das, was eine Romanfigur so zum Besten gibt, richtig spontan, schlagfertig und cool klingt: Als Schreiber kann ich mir, wenn ich will, monatelang Zeit lassen und einen Dialog, Monolog, eine Aussage oder Bemerkung immer wieder und wieder umformulieren, neu fassen und daran herumfeilen, bis es, nun ja &#8230; so richtig spontan, schlagfertig und cool klingt.<span id="more-166"></span></p>
<p>Zweitens: Beim Schreiben stellt sich kein Lampenfieber wie beim Vortrag vor Publikum ein. Schreiben kann man ganz für sich allein im stillen Kämmerlein (reimt sich sogar).</p>
<p>Drittens muss man beim Schreiben nicht auf die Betonung und Stimmmodulation achten, denn der Leser hört nicht, ob eine Figur gerade ihre Stimme hebt oder senkt. Das muss im Kopf, in der Phantasie des Lesers passieren.  Andererseits muss ich als Schreiber sehr wohl dafür sorgen, dass im Kopf des Lesers das von mir beabsichtigte Bild überhaupt entstehen kann. Nichts ist schlimmer, als wenn die Figur gerade, zumindest in der Absicht des Autors, furchtbar aufgeregt die Stimme erhebt oder hitzig eine Debatte führt, und im Kopf des Lesers findet außer Ödnis gar nichts statt. Und zwar nicht wegen der geistigen Ebbe beim Leser, sondern weil ich es als Autor nicht geschafft habe, in seinem Kopf die richtigen Bilder bzw. die richtige Stimmung zu erzeugen. Drittens ist also nicht so ganz stichhaltig.</p>
<p>Tja, dann also zu Viertens: Hm, Gestik, Mimik, Körpersprache &#8230; Dass ich beim Schreiben darauf nicht zu achten habe, wäre auch nicht korrekt zu behaupten. Es obliegt schon der Rolle des Schreibers, seinen Figuren diese Dinge mitzugeben, oder zumindest die Phantasie des Lesers auf eine Weise anzuregen, dass die Figuren in seinem Kopf in der beabsichtigten Weise lebendig werden. Und das möglichst, ohne zu viele Details zu beschreiben. Die Phantasie soll ja auch nicht unnötig eingeengt werden. Ist also vielleicht sogar schwieriger als reden.</p>
<p>Tja, bevor ich die Liste weiter fortsetze und mich zunehmend in Widersprüche verstricke, höre ich jetzt lieber auf. Ich schätze, wirklich <em>leichter </em>ist schreiben dann doch nicht. Nur anders. <img decoding="async" onclick="grin(':mrgreen:');" src="../wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif" alt=":mrgreen:" /> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dritte Überarbeitung: Kennst du deine Charaktere?</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2005/10/22/dritte-ueberarbeitung-kennst-du-deine-charaktere/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2005 15:49:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Charakterbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Figuren]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberarbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur dritten Überarbeitung hatte ich ja kurz schon was in Harry Potter 6 und die Folgen geschrieben. Ist zwar schon eine ganze Weile her, aber die Einarbeitung der Charakter- und Schauplatzbeschreibungen läuft tatsächlich immer noch. Es hat sich ergeben, dass die feinere Ausarbeitung einiger Charaktere auch zu neuen Handlungsaspekten geführt hat. Sie haben eben ihren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur dritten Überarbeitung hatte ich ja kurz schon was in <a title="Harry Potter 6 und die Folgen" rel="bookmark" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/2005/08/14/harry-potter-sechs-und-die-folgen/">Harry Potter 6 und die Folgen</a> geschrieben. Ist zwar schon eine ganze Weile her, aber die Einarbeitung der Charakter- und Schauplatzbeschreibungen läuft tatsächlich immer noch.</p>
<p>Es hat sich ergeben, dass die feinere Ausarbeitung einiger Charaktere auch zu neuen Handlungsaspekten geführt hat. Sie haben eben ihren eigenen Kopf, meine Figuren. Die Folge ist, dass ganz neue Handlungsstränge entstanden sind und manche Kapitel dazukamen oder bestehende geteilt werden mussten. Der Gesamtumfang ist jetzt, kurz vor Beendigung der dritten Überarbeitung, von 18 auf 29 Kapitel bzw. von 395 auf 541 Seiten angewachsen. Eine Geschichte ist eben erst dann fertig, wenn der letzte Punkt gesetzt ist. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2005/10/22/dritte-ueberarbeitung-kennst-du-deine-charaktere/">Dritte Überarbeitung: Kennst du deine Charaktere?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Die Evolution eines Namens</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2005/09/24/die-evolution-eines-namens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2005 05:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Autorentipps]]></category>
		<category><![CDATA[Biographien]]></category>
		<category><![CDATA[Charakterbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Figuren]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Original]]></category>
		<category><![CDATA[Parodie]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Namen der Figuren spielen in einer Parodie eine wichtige Rolle. Für sie gelten andere Regeln, als für gewöhnliche Namen in ernsthaften Geschichten. Sie sollen originell sein, wenn möglich witzig, und sie sollen Rückschlüsse auf die Figur in der Originalvorlage ermöglichen. Sprich: Es muss erkennbar sein, welche Figur parodiert wird. Wie entsteht denn nun ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2005/09/24/die-evolution-eines-namens/">Die Evolution eines Namens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Namen der Figuren spielen in einer Parodie eine wichtige Rolle. Für sie gelten andere Regeln, als für <em>gewöhnliche </em>Namen in <em>ernsthaften </em>Geschichten. Sie sollen originell sein, wenn möglich witzig, und sie sollen Rückschlüsse auf die Figur in der Originalvorlage ermöglichen. Sprich: Es muss erkennbar sein, welche Figur parodiert wird.</p>
<p>Wie entsteht denn nun ein Name in einer Parodie? Verfolgen wir zur Aufklärung dieser Frage kurz ein Gespräch, das ein befreundeter Journalist kürzlich mit einer der Darstellerinnen für die Klatschkolummne des ›Guess What‹ geführt hat:</p>
<blockquote>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Journalist:</td>
<td>&#8222;Hallo, schön, dass Sie hier sind, Madam K&#8230;&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td>Gast:</td>
<td>&#8222;Oh, nennen Sie mich Pupsi, bitte.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Journalist:</td>
<td valign="top">&#8222;Hm, ja, dann also &#8222;Pupsi&#8220;. Setzen Sie sich doch bitte. Ich bin Alex.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Freut mich, Alex.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Pupsi, was unsere Leser sicherlich interessiert, ist, wie Sie an Ihren doch etwas ungewöhnlichen Namen gekommen sind. Erzählen Sie uns: Wie ist das zugegangen?&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Eigentlich müssten Sie das meinen Autor fragen. Der wird es im Zweifelsfall am Besten wissen.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Ja, schon, aber Einiges werden Sie uns doch bestimmt auch sagen können.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Okay, Alex. Ich versuch&#8217;s einfach mal. Also, meine Namenspatronin, das dürfte allgemein bekannt sein, ist <strong>Madam Hooch</strong>, die Fluglehrerin von Hogwarts.&#8220;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p><span id="more-272"></span></p>
<blockquote>
<table>
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Insofern haben Sie ja wenigstens den gleichen Job behalten.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Klar, der Leser sollte mich ja auch wiedererkennen. Da mein Charakter vom dem des Originals ziemlich abweicht (schmunzelt), musste zumindest beim Namen und bei der Funktion die Ähnlichkeit erhalten bleiben. Der Ansatz bei der Verballhornung von Namen kann ja sehr vielfältig sein. Je stärker die Ähnlichkeit erhalten bleiben soll, desto mehr muss man auf solche Dinge wie Anzahl der Silben, Anfang, Endung und Sprachklang achten.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Das war ja schon ein mittlerer Vortrag, Pupsi. Ursprünglich war für Sie ein anderer Name vorgesehen. Ist das richtig?&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Stimmt. Der ursprüngliche Entwurf sah &#8218;<strong>Madam Huch</strong>&#8218; vor. An sich kein schlechter Gedanke. Die Ähnlichkeit Hooch/Huch drängt sich ja fast auf. Der Name hat die gleiche Anzahl von Silben, beginnt gleich und hat, allerdings nur in der geschriebenen Form, die gleiche Endung.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex</td>
<td valign="top">&#8222;Passt aber irgendwie nicht zu Ihrem Charakter.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Sie sagen es, Alex. Genau deswegen ist mein Autor auch auf den Trichter gekommen, sich für mich was Neues auszudenken. Zunächst hatte er noch versucht, den Entwurf mit <strong>Huch </strong>zu retten, indem er einen passenden Vornamen dazu findet. Die Madam Hooch des Originals hat ja, wenn ich mich recht erinnere, gar keinen Vornamen. Aber da ich ein, naja, etwas volksnäherer Charakter bin, dachte er, ein Vorname stünde mir ganz gut zu Gesicht. Bei pardodierten Namen kann eine zueinander passende Kombination aus Vor- und Nachnamen ja auch eine gewisse Komik beinhalten. Er hat sich da auch ein paar ganz putzige Kombinationen einfallen lassen.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Die da wären?&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Eine Idee war <strong>Discobes Huch</strong>. Das fand ich nicht schlecht. Oder, wie wär&#8217;s mit <strong>Putschvers Huch</strong>?&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">(lacht)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Ja, zwar ganz originell, aber der Vorname alleine wäre etwas sperrig auszusprechen gewesen. Naja, schlussendlich hat er dann nach Alternativen gesucht. Der nächste Ansatz war, nach Namen zu suchen, die der Aussprache nach den gleichen Klang am Ende haben. Da sich <strong>Hooch </strong>ja an sich nicht wie <strong>Huch</strong>, sondern wie <strong>Huutsch </strong>ausspricht, sollte es dann also etwas sein, was auf <strong>usch </strong>oder <strong>utsch </strong>endet. Wenn man nur diese Silbe sieht, fallen einem erstmal Wörter ein, bei denen der Vokal kurz ausgesprochen wird. Zum Beispiel <strong>Husch</strong>, <strong>Kusch</strong>, <strong>Putsch</strong>, <strong>Rutsch</strong>. Aus letzterem entstand dann die Idee, eine Vor-, Nachnamenkombination mit <strong>Rutsch </strong>zu bilden.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Mit welchem Ergebnis? <strong>Erd Rutsch</strong>? <strong>Berg Rutsch</strong>?&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">(lacht) &#8222;Ja, genau. Sie würden einen guten Namenserfinder abgeben. Aus ein paar anderen Kombinationen hätten sich auch prima anzügliche Varianten ergeben.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Zum Beispiel?&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">(errötet) &#8222;Naja, also, eigentlich&#8230;&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Na, kommen Sie schon. Für unsere Leser.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Okay, da wäre dann zum Beispiel <strong>Rein Rutsch</strong> oder <strong>Rüber Rutsch</strong> oder solche Sachen.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">(lacht) &#8222;Ist doch gar nicht schlecht, oder?&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Ja, schon, aber in der Praxis ergibt sich auch dabei wieder mal das Problem eines brauchbaren Vornamens, der auch für sich allein stehen kann. <strong>Rein </strong>oder <strong>Rüber</strong>, das ist irgendwie ja nicht so toll.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Und dann kam die Eingebung mit <strong>Knutsch</strong>.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Ja. Auf das Naheliegendste kommt man oft erst zum Schluss. Schon komisch, nicht? <strong>Knutsch </strong>hat die richtige Endung, den richtigen Klang und sogar noch einen guten Bezug zu meinem Charakter.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Bleibt noch der Vorname.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Richtig. Allzu viele schöne Kombinationen gibt&#8217;s nicht mit <strong>Knutsch</strong>. Zumindest sind meinem Autor nicht viele eingefallen. Eine Idee war <strong>Dauer Knutsch</strong>. Eine andere <strong>Herumge Knutsch</strong>. Alles viel zu sperrig.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Und wie kam es dann zu Pop&#8230; äh &#8230; Puh&#8230;&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Pupsi:</td>
<td valign="top">&#8222;Poopsiemoogliegoo? Ganz einfach: <a title="Fantasy-Namegenerator" href="http://rinkworks.com/namegen/" target="_blank" rel="noopener">Fantasy-Namegenerator</a>.&#8220;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Alex:</td>
<td valign="top">&#8222;Ah, ja, so geht&#8217;s natürlich auch. Madam Knutsch&#8230;, Verzeihung, Pupsi, ich danke Ihnen für dieses aufschlussreiche Gespräch.&#8220;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Harry Potter 6 und die Folgen</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2005/08/14/harry-potter-sechs-und-die-folgen/</link>
					<comments>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2005/08/14/harry-potter-sechs-und-die-folgen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2005 05:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Biographien]]></category>
		<category><![CDATA[Charakterbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Figuren]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Parodie]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberarbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen ist &#8222;Harry Potter und der Halbblutprinz&#8220; erschienen. Klar, dass ich mir den sofort kaufen und lesen musste. Und ebenso klar war eigentlich, dass das unversehens zu Problemen für die Fortsetzung meiner Arbeit führen würde. Viele der Locations und Personen des Originals kommen in parodierter Form auch in meinem Text vor. Ist ja [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2005/08/14/harry-potter-sechs-und-die-folgen/">Harry Potter 6 und die Folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen ist &#8222;Harry Potter und der Halbblutprinz&#8220; erschienen. Klar, dass ich mir den sofort kaufen und lesen musste. Und ebenso klar war eigentlich, dass das unversehens zu Problemen für die Fortsetzung meiner Arbeit führen würde.</p>
<p>Viele der Locations und Personen des Originals kommen in parodierter Form auch in meinem Text vor. Ist ja klar. Wie soll man sonst etwas parodieren? Dann, nachdem man sich sehr intensiv mit den parodierten Charakteren und Schauplätzen auseinandergesetzt hat, plötzlich eine neue Geschichte aus der Originalwelt des Harry Potter zu lesen, ist echt erst mal irritierend. Noch schwieriger ist es, danach in seinen eigenen Text wieder hineinzufinden. Charaketere und Schauplätze des Originals haben sich möglicherweise in andere Richtungen entwickelt, als meine parodierten Pendants. Davon unbeeindruckt zu bleiben und die eigenen Figuren konsequent so weiterzuentwickeln, wie es ursprünglich gedacht war, ist das eigentliche Problem und gar nicht so leicht.</p>
<p>Ausgerechnet jetzt steht zu allem Überfluss eine Überarbeitungsphase an, in der ich mich intensiv um die Charakterbeschreibungen und die Schauplätze kümmern wollte. Beides ist wichtig, da ich festgestellt habe, dass es da in einigen Punkten noch an Lebendigkeit in meiner eigenen Vorstellung fehlt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich in <em>meinem </em>Potter-Universum wieder richtig zurechtgefunden habe. Mittlerweile stehen meine Charakterbeschreibungen und Biographien und ich bin zufrieden. Zumindest, was die Beschreibung im Konzept angeht. Fehlt noch die Umsetzung im Manuskripttext. Aber ich habe ja noch ein paar Wochen Urlaub&#8230; </p>
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