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Tourist beim Fotografieren eines Gebäudes
Fenster eines Gebäudes in Nürnberg, Deutschland

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ÖKOSYSTEM

Positive growth.

Nature, in the common sense, refers to essences unchanged by man; space, the air, the river, the leaf. Art is applied to the mixture of his will with the same things, as in a house, a canal, a statue, a picture.

But his operations taken together are so insignificant, a little chipping, baking, patching, and washing, that in an impression so grand as that of the world on the human mind, they do not vary the result.

Die Sonne geht durch einen dichten Wald unter.
Windturbinen, die auf einer grasbewachsenen Ebene stehen, vor einem blauen Himmel.
The sun shining over a ridge leading down into the shore. In the distance, a car drives down a road.

Undoubtedly we have no questions to ask which are unanswerable. We must trust the perfection of the creation so far, as to believe that whatever curiosity the order of things has awakened in our minds, the order of things can satisfy. Every man’s condition is a solution in hieroglyphic to those inquiries he would put.

Einmal muss Schluss sein. Wenn man einer Geschichte immer wieder neue Aspekte hinzufügt, kommt man ja nie zum Ende.

Nur, um es zu verdeutlichen: Es existiert. Das Ende, meine ich. Es ist geschrieben. Schon mehrfach. Seit der Erstellung der Rohfassung ist die Geschichte insoweit komplett, als dass sie einen Beginn, einen linearen Handlungsverlauf mit Spannungskurve, einen Höhepunkt mit Auflösung der Handlungsfäden und ein Ende hat. Es war nur immer wieder notwendig, der Geschichte zusätzliche Aspekte hinzuzufügen, um sie inhaltlich abzurunden. Das sollte nunmehr mit der Beendigung der dritten Überarbeitung geschafft sein.

Bei der ganzen Überarbeiterei bleiben aber immer ein paar Sachen übrig, die man vor sich herschiebt und die sich in einer fetten Offene-Punkte-Liste ansammeln. Diese abzuarbeiten ist Thema der vierten Überarbeitung.

So fehlen mir zum Beispiel immer noch ein paar Namen. Unter anderem für Fred und George, Mrs. Norris und Parvati Patil verwende ich im Manuskript immer noch die Originalnamen, weil mir noch nichts Vernünftiges eingefallen ist. Solche Lücken müssen irgendwann mal geschlossen werden. Dass das mit den Namen nicht immer so einfach ist, hatte ich ja bei Die Evolution eines Namens schon mal beschrieben. Speziell bei Fred und George tue ich mich schwer. Da vergehen schon mal Tage über diversen Recherchen, Erarbeiten von Entwürfen und dem Verwerfen derselben.

Außerdem habe ich noch eine lange Liste mit Bezeichnungen einiger Schulfächer, den Namen zweier der vier Häuser, Namen einiger magischer Tiere und Pflanzen und manches mehr, was im Manuskript nicht immer durchgängig konsistent ist. Dazu befinden sich am Rand des Textes ungefähr 130 Kommentare (aus der Überarbeitungsfunktion der Textverarbeitung), die abzuarbeiten sind.

All das wird mich für einige Wochen beschäftigen. Allerdings sollte sich der Gesamtumfang des Textes dabei nicht mehr wesentlich verändern. Und wieder rückt der Zeitpunkt ein wenig näher, da ich irgendwann das Manuskript zum Probelesen rausrücken werde. Dazu, liebe ungeduldige Testleser, werde ich in den nächsten Tagen mal was unter dem Titel Geduld schreiben.


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