Ein Jahr, eine Therapie

Unsicherheit. Unzufriedenheit. Minderwertigkeit. Mutlosigkeit. Machtlosigkeit. Resignation … Angst … Dunkelheit … Kälte … Depression

Schnitt.

Vierzehn Monate, 28 Sitzungen. Überwindung. Zweifel. Erkennen. Erschrecken beim Blick ins eigene Selbst. 154 Seiten dokumentierte Selbsterkenntnis im Therapietagebuch. Medikamente. Monatelange Arbeitsunfähigkeit. Furcht vor der Begegnung mit der Realität. Mühsames Aufrappeln. Schmerzhaftes Hinfallen. Hoffnung. Enttäuschung. Ein Jahr, eine Therapie.

Hat es sich gelohnt?

Dämmerung. Zeit des Erwachens, Strauchelns, Aufstehens und Aufbegehrens! Und dann… Der Knoten platzt! Sonne nach der Winternacht! Wärme auf der Haut! Der Blick hebt sich! Über mir nur der klare Himmel!

Keine Wände mehr! Kein Tag ohne Glück! Kein Tag ohne Zufriedenheit mit mir selbst! Kein Tag ohne Lachen! Kein Tag ohne Wärme! Und vor allem: Kein Tag mit Macht anderer Menschen über mich und meine Gefühle!

Ja!

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Tausendsassa Elon Musk

@elonmusk: Launch Success! At 1am ET, Falcon 9 lifted off carrying the AsiaSat 6 satellite. Contact w/ satellite is confirmed.

Ich muss sagen, Tausendsassa Elon Musk bei Twitter zu folgen (@elonmusk), ist schon höchst inspirierend. Und es macht Hoffnung, dass sich das Geld auf Erden nicht nur in Händen von Gaunern, Politikern, Idioten, Pfaffen und anderen Nichtsnutzen befindet.

Elon Musk gründete PayPal und revolutionierte damit das Bezahlen im Internet. Sein höchst eigenes Projekt “SpaceX” ist das einzige Trägersystem, mit dem die USA derzeit, ohne bei den Russen bitte bitte machen zu müssen, Satelliten ins All schießen können. Und wenn es einem gelingt, der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen, und zwar weltweit, dann ist er es, mit seinem revolutionären Projekt “Tesla”. Es dürfte die Automobilindustrie genauso umkrempeln, wie die Erfindung von mp3 die Musikindustrie.

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via Tumblr: Für sogenannte gläubige Christen mag…

 

Für sogenannte gläubige Christen mag das Kreuz ein Zeichen der Erlösung sein. Für mich als Humanisten ist es ein abstoßendes Symbol, die ritualisierte Darstellung barbarischer Foltermethoden der Antike, und ich fühle mich dadurch beeinträchtigt und belastet. Daher kann meine Forderung nur lauten: Weg damit!

Wann fangen wir Atheisten eigentlich an, Toleranz UNS gegenüber einzufordern?

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Towelday

25. Mai. Es ist Towelday. Den ganzen Tag schon. Also, den ganzen Tag ist schon 25. Mai. Und damit natürlich auch Towelday. Den ganzen Tag schon!

Schreiberlein unterwegs. Mit Handtuch.

Schreiberlein unterwegs. Mit Handtuch.

Ich habe lange gezögert, bis ich mich getraut habe, hinauszugehen. Aber Schreiberlein stellt sich der Gefahr! Nicht ohne Handtuch, versteht sich. Außerdem ist Wahlsonntag, und man hat ja so seine staatsbürgerlichen Verpflichtungen an so einem Tag. Anderswo sterben Menschen, um wählen gehen wir zu dürfen. Andererseits wieder völlig unbedeutend angesichts der bevorstehenden Sprengung der Erde.

Auch am Wahlsonntag Pflicht: Das Handtuch

Auch am Wahlsonntag Pflicht: Das Handtuch

Ein bisschen irritiert geschaut haben die Wahlhelfer schon, als ich mit meinem Handtuch wählen kam, aber immerhin haben sie nicht den Sicherheitssdienst gerufen.

Die Nützlichkeit eines Handtuchs ist seit Douglas Adams “Per Anhalter durch die Galaxis” unbestritten. Sei es, sich in kalten Nächten damit zuzudecken, es als Minisegel auf einem Rettungsfloß zu verwenden, oder  sich darunter vor dem tückischen gefräßigen Plapperkäfer zu verbergen.

Verblüffend, wie viele Menschen man heute trotzdem ohne Handtuch auf der Straße sieht. Genau genommen bin ich sogar weit und breit der Einzige mit Handtuch. Hm,  egal, bin ich eben der einzige Überlebende, wenn die Vogonen heute die Erde sprengen sollten.

Nicht nur gut gegen Plapperkäfer: Das Handtuch

Nicht nur gut gegen Plapperkäfer: Das Handtuch

Seinen praktischen Nutzen stellt das Handtuch übrigens auch auch unter Beweis, wenn man unterwegs Berliner isst und sich dann direkt die klebrigen Pfoten daran abwischen kann. Perfekt!

Auch beim Schreiben unentbehrlich: Das Handtuch

Auch beim Schreiben unentbehrlich: Das Handtuch

Und, was Douglas Adams bestimmt gut gefallen hätte, natürlich auch, um sich beim Schreiben den Schweiß von der Denkerstirn zu tupfen.

Wer immer noch nicht weiß, wovon zur Hölle ich hier überhaupt rede, dem seien die folgenden Internetlinks anempfohlen.

Per Anhalter durch die Galaxis (Wikipedia)

Offizielle Website zum Towelday

Zur Erinnerung an Douglas Adams (Wikipedia)

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