<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>einfach alles Archive - Das tapfere Schreiberlein</title>
	<atom:link href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/category/alles/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/category/alles/</link>
	<description>Der Schreiber</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Jul 2024 21:10:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.2</generator>

<image>
	<url>https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2024/06/cropped-header50-scaled-1-32x32.jpg</url>
	<title>einfach alles Archive - Das tapfere Schreiberlein</title>
	<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/category/alles/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sophie Passmann vs. Jürgen Roth: Altherrenhumor und Feminismus</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2019/08/06/sophie-passmann-vs-juergen-roth-humor-social-media-und-feminismus/</link>
					<comments>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2019/08/06/sophie-passmann-vs-juergen-roth-humor-social-media-und-feminismus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 18:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig liest]]></category>
		<category><![CDATA[Sophie Passmann]]></category>
		<category><![CDATA[taz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.dastapfereschreiberlein.de/?p=1920</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Die Passmann ist hohl. Die hat nie was gelernt und kann nichts. Wieso äußert die sich überhaupt zu dem Thema? Die hat doch nichts zu sagen, die ist dumm, die weiß absolut nichts.&#8220; So und so ähnlich äußerte sich der Autor Jürgen Roth[1] in einem Gespräch, dass ich mit ihm am 22. März dieses Jahres [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2019/08/06/sophie-passmann-vs-juergen-roth-humor-social-media-und-feminismus/">Sophie Passmann vs. Jürgen Roth: Altherrenhumor und Feminismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<div class="wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained"></div>
</div>
</div>
</div>



<p>&#8222;Die Passmann ist hohl. Die hat nie was gelernt und kann nichts. Wieso äußert die sich überhaupt zu dem Thema? Die hat doch nichts zu sagen, die ist dumm, die weiß absolut nichts.&#8220; So und so ähnlich äußerte sich der Autor Jürgen Roth<a href="#_ftn1" id="_ftnref1">[1]</a> in einem Gespräch, dass ich mit ihm am 22. März dieses Jahres in der Pause einer Lesung im Rahmenprogramm &#8222;Leipzig liest&#8220; der Leipziger Buchmesse 2019 über die Feministin, Moderatorin, Autorin und Satirikerin Sophie Passmann führte.</p>



<p>Bei besagter Lesung, deren Ohrenzeuge ich war, hatte Jürgen Roth in einem seiner Texte mächtig über Sophie Passmann vom Leder gezogen. Sein Zorn, oder vielmehr seine Häme richtete sich gegen Passmanns jüngst erschienenes Buch &#8222;Alte weiße Männer&#8220;, von dem er sich offenbar persönlich angegriffen und auf den Schlips getreten fühlt, und gegen ein Interview, das die Autorin dazu kürzlich der Leipziger Volkszeitung gegeben hat<a href="#_ftn2" id="_ftnref2">[2]</a>.</p>



<p>Bisher habe ich Jürgen Roths Texte nie als plump empfunden. Doch dieser Text war anders. Übergriffig, beleidigend, weinerlich …&#8220;</p>



<p>Ich habe Jürgen Roth an diesem Abend nicht zum ersten Mal bei einer Lesung gehört. Seine Texte habe ich dabei weder als plump noch polemisch in Erinnerung, doch dieser Text war anders. Handwerklich dünn, ungeschlacht, plump; inhaltlich unsachlich, übergriffig, beleidigend, weinerlich. Mir stieß der Text insbesondere seiner auf die Person Passmanns bezogenen unverhüllten Feindseligkeit ziemlich sauer auf, sodass ich es erwog, die Veranstaltung in der Pause zu verlassen. Die Freund*innen, mit denen ich dort war und das Gastgeberpaar, das ich von Lesungen der vergangenen Jahre kenne, bewog mich jedoch dazu zu bleiben und mit dem Autor über meinen Unmut zu reden. So kam es in der Küche des Veranstaltungsortes zum Gespräch zwischen mir und Herrn Roth, in dem er sich jedoch nicht etwa zurücknahm, sondern noch persönlicher nachlegte mit besagten &#8222;die ist doch dumm&#8220;-Tiraden.</p>



<p>Sophie Passmann hatte ich an demselben Nachmittag auf der Leipziger Buchmesse beim taz-Gespräch erlebt. Sie hatte dort im Gespräch mit Peter Unfried, Chefreporter der taz, eben jenes Buch &#8222;Alte weiße Männer&#8220; vorgestellt und sich nach meinem Empfinden als redegewandte und souveräne Stimme des modernen Feminismus präsentiert. Schlagfertig, fundiert und hellwach, egal, wie man inhaltlich zu ihren Statements stehen mag. Wie Jürgen Roth zu dem wenig differenzierten Urteil kommen kann, &#8222;die sei doch dumm&#8220;, mag sich mir nicht erschließen.</p>



<p>Ich betrachte mich selbst als Feminist, insofern sollte es nicht verwundern, dass ich mich thematisch tendenziell eher auf Seiten Frau Passmanns sehe, aber ich weiß durchaus auch den ein oder anderen Text von Jürgen Roth zu schätzen. Hätte er sich inhaltlich pointiert und scharfzüngig mit Passmanns Arbeit auseinandergesetzt, hätte ich vermutlich keinen Anstoß daran genommen. Hat er aber nicht.</p>



<p>Was war hier los? Was hatte den abgeklärten Wortakrobaten Jürgen Roth, der durchaus in der Lage ist, feine Sätze zu schreiben, dazu gebracht, einen derart ungehobelten Text in dem beleidigten Tonfall eines abgekanzelten Jünglings abzusondern, der gerade von seiner Flamme den Laufpass bekommen hat?</p>



<p>Wie ich später durch eine kurze Internetrecherche herausfand, gibt es zu Roths Text eine Vorgeschichte. So hatte Jürgen Roth seinen Text nicht erst für diese Lesung in Leipzig geschrieben, er war einige Tage zuvor in der überregionalen Tageszeitung &#8222;Junge Welt&#8220; erschienen<a href="#_ftn3" id="_ftnref3">[3]</a>, und er war offensichtlich die uninspirierte Retourkutsche auf einen Beitrag Passmanns in der Wochenzeitung &#8222;der Freitag&#8220;<a href="#_ftn4" id="_ftnref4">[4]</a>, in dem sie sich wenig zart aber inhaltlich fundiert mit Jürgen Roth und dessen ihrer Auffassung nach antiquierten Vorstellung von Humor, Satire und Parodie auseinandergesetzt hatte. Passmanns Text wiederum war eine Reaktion auf einen Abgesang auf die Kunstform der Satire in Deutschland gewesen, den Jürgen Roth 2018, ebenfalls in &#8222;der Freitag&#8220;<a href="#_ftn5" id="_ftnref5">[5]</a> angestimmt hatte, anlässlich der Entlassung des Karikaturisten Dieter Hanitzsch bei der Süddeutschen Zeitung. Hanitzsch war bei der Süddeutschen wegen einer umstrittenen Karikatur in Ungnade gefallen.</p>



<p>Nun muss man weder die Entlassung Dieter Hanitzschs bei der Süddeutschen wegen einer missglückten Karikatur gut finden – auch ich finde die Maßnahme überzogen – noch muss man alles gut finden, was Sophie Passmann zum Thema Feminismus im Allgemeinen und alte weiße Männer im Besonderen äußert. Aber auch ohne die inhaltliche Bewertung der Standpunkte der Kontrahenten Passmann vs. Roth zu bewerten, vermag ich einen qualitativen Unterschied in der Art und Weise der Auseinandersetzung durchaus zu erkennen. Und eine Methode.</p>



<p>Es geht Roth nicht um die Auseinandersetzung mit dem Thema Humor und Satire, und schon gar nicht um eine Auseinandersetzung mit dem Feminismus. Roth macht gar nicht erst den Versuch einer <em>inhaltlichen</em> Abrechnung mit Sophie Passmann. Nein, dessen ist sie nicht würdig. Stattdessen wird sie als Person selbst diskreditiert, ihre Kompetenz nicht nur infrage gestellt, sondern per se als nicht vorhanden behauptet und ihr das Recht abgesprochen, am Tisch der Diskursteilnehmer überhaupt Platz zu nehmen. Zusätzlich wird die Entwertung der Sache als solche betrieben, durch Ironisierung, Bagatellisierung, Marginalisierung. Nicht zuletzt werden auch die Plattformen mit denen Passmann arbeitet, Twitter, Facebook, Instagram, dergestalt abgewertet, dass sie als irrelevante und substanzlose &#8222;Plapperkanäle&#8220; des Internets verhöhnt werden.</p>



<p>Nein, hier ist ein Bewahrer am Werk. Sozusagen alter weißer Mann at work. Ich erlebe in Jürgen Roths zitierten Artikeln und meinem persönlichen Gespräch mit ihm die nicht gespielte Fassungslosigkeit eines Mannes, der sich als Künstler versteht, der seit Jahrzehnten Sätze zu Papier bringt, über die sich die Leute ganz selbstverständlich stets amüsiert haben, dessen Humor aber plötzlich durch eine junge Feministin infrage gestellt wird, und dem in seiner Not nicht viel mehr einfällt, als wütend zu knurren und um sich zu beißen, wie ein alternder Hofhund, der nicht einsehen mag, dass sein Gebell, mit dem er den Hof in der Vergangenheit zwar wenig originell aber immerhin erfolgreich bewacht hat, plötzlich nicht mehr gebraucht wird, seit der Bauer eine Alarmanlage hat.</p>



<p>Die sozialen Medien in ihrer ganzen sozialen Dimension dabei als Ansammlung von Plapperkanälen zu begreifen, als wären sie etwas, das wieder weggeht, wenn man sie nur lange genug ignoriert oder sich darüber lustig macht, ist ein weiterer Fehlschluss, den spätestens anlässlich der Europawahlen in diesem Jahr auch namhaftere Personen als Jürgen Roth auf die harte Tour lernen mussten. Es wird Jürgen Roth weder gelingen, Sophie Passmann wegzulästern, noch das Thema Feminismus oder die Plapperkanäle des Internets. Der Versuch zeugt für mich von der Hilflosigkeit sich unverstanden fühlender Dinosurier angesichts der Herausforderungen durch moderne Menschen, Frauen wie Männern, die nicht länger akzeptieren, dass Politiker<em>innen mit ihnen ausschließlich an Marktständen diskutieren wollen und dass Autor</em>innen Witze wie in den siebziger Jahren machen.</p>



<p>Und der Feminismus? Feminismus kann und darf nicht als etwas verstanden werden, dass sinnvolle Alternativen zulässt. Feminismus ist keine Modeerscheinung. Dem Feminismus, dem Eintreten für die Rechte der Frauen und deren praktischer Umsetzung, liegt eine ganz einfache Tatsache zugrunde: Frauen stellen die Hälfe der Weltbevölkerung. Sie haben dasselbe Recht wie die Männer auf Teilhabe an der Gesellschaft, Kultur, Medien, Zugang zu Gremien, Ämtern und Funktionen etc. Und ihnen gehört die Hälfte der Macht. Ihnen diese Rechte vorzuenthalten ist ein Akt männlicher Gewalt, den es zu beenden gilt. Punkt. Ende der Durchsage.</p>



<p>Love</p>



<p><strong><em>Detlef Köhne</em></strong></p>



<p>Fußnoten:</p>



<p><a href="#_ftnref1" id="_ftn1">[1]</a> Gemeint ist der Autor <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Roth_(Schriftsteller)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jürgen Roth</a>, nicht der 2017 verstorbene <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Roth_(Publizist)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Publizist gleichen Namens</a></p>



<p><a href="#_ftnref2" id="_ftn2">[2]</a> <a href="https://www.lvz.de/Nachrichten/Politik/Sophie-Passmann-Der-alte-weisse-Mann-sieht-sich-als-Mittelpunkt-des-Universums" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leipziger Volkszeitung vom 08.03.2019</a></p>



<p><a href="#_ftnref3" id="_ftn3">[3]</a> <a href="https://www.jungewelt.de/artikel/350751.sprachkritik-eine-nummer-sophie-passmann-f%C3%BCr-metaebenen-bekannt.html?sstr=sophie%7Cpassmann%7Cmetaebenen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Junge Welt&#8220; vom 11.03.2019</a></p>



<p><a href="#_ftnref4" id="_ftn4">[4]</a> <a href="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/greiser-horizont" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;der Freitag&#8220;, Ausgabe 25/2018</a></p>



<p><a href="#_ftnref5" id="_ftn5">[5]</a> <a href="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/inquisitorischer-wahn" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;der Freitag&#8220;, Ausgabe 23/2018</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2019/08/06/sophie-passmann-vs-juergen-roth-humor-social-media-und-feminismus/">Sophie Passmann vs. Jürgen Roth: Altherrenhumor und Feminismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2019/08/06/sophie-passmann-vs-juergen-roth-humor-social-media-und-feminismus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nach der Messe ist vor der Messe</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2019/03/19/nach-der-messe-ist-vor-der-messe/</link>
					<comments>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2019/03/19/nach-der-messe-ist-vor-der-messe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 13:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[#lar19]]></category>
		<category><![CDATA[#lbm19]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[lar]]></category>
		<category><![CDATA[lbm]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dastapfereschreiberlein.de/?p=1885</guid>

					<description><![CDATA[<p>Letztes Jahr schrieb ich vollmundig, ich würde zur Leipziger Autorenrunde des Jahres 2018 noch einen ausführlichen Artikel verfassen. Nun ja, schaffe ich nicht mehr. Jetzt steht bereits die nächste Autorenrunde vor der Tür, und den Blogartikel gibt es immer noch nicht. Aber nach der Messe ist vor der Messe und ich bin wieder mit von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2019/03/19/nach-der-messe-ist-vor-der-messe/">Nach der Messe ist vor der Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2018/03/18/was-von-einer-buchmesse-uebrig-bleibt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schrieb ich vollmundig</a>, ich würde zur Leipziger Autorenrunde des Jahres 2018 noch einen ausführlichen Artikel verfassen. Nun ja, schaffe ich nicht mehr. Jetzt steht bereits die nächste Autorenrunde vor der Tür, und den Blogartikel gibt es immer noch nicht. Aber nach der Messe ist vor der Messe und ich bin wieder mit von der Partie, auch bei der <a href="http://leipziger-autorenrunde.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leipziger Autorenrunde,</a> der Autorenkonferenz der Leipziger Buchmesse, und ich freue mich sehr. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich treibe mich bereits seit Sonntag in der Stadt herum und fiebere der Eröffnung der Buchmesse am kommenden Donnerstag entgegen. Falls ihr mich dort oder in der Stadt treffen möchtet: ich habe die Woche der bunten Socke ausgerufen und bin an selbigen erkennbar. Ihr braucht also nur bei jedem alten weißen Kerl, der euch so begegnet, ein Hosenbein hochzuraffen und schon wisst ihr, ob ich es bin.</p>
<p>Ein fertiges Manuskript, mit dem ich arglosen Lekor*innen oder Verleger*innen auflauern könnte, habe ich leider nicht im Gepäck, aber die Geschichte vom erloschenen Kind bzw. dem Überschriebenen (einen endgültigen Titel gibt es noch nicht) nimmt weiter Gestalt an. Vier neue Kurzgeschichten gibt es ebenfalls, aber nur für Abonnent*innen meines <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/newsletter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newsletters</a>, also rasch anmelden und auf dem Laufenden bleiben. Die beiden neuesten Kurzgeschichten habe ich erst gestern raufgeladen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Bis dann auf der Messe?!</p>
<p>Love</p>
<p>Schreiberlein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2019/03/19/nach-der-messe-ist-vor-der-messe/">Nach der Messe ist vor der Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2019/03/19/nach-der-messe-ist-vor-der-messe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was von einer Buchmesse übrig bleibt</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2018/03/18/was-von-einer-buchmesse-uebrig-bleibt/</link>
					<comments>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2018/03/18/was-von-einer-buchmesse-uebrig-bleibt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 20:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[#lar18]]></category>
		<category><![CDATA[#lbm18]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[lar]]></category>
		<category><![CDATA[lbm]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig liest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dastapfereschreiberlein.de/?p=1775</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Leipziger Buchemesse 2018 (15. &#8211; 18.03.2018) ist Geschichte. Jetzt, wo ich dies am Messesonntag während meiner Heimreise im Zug niederschreibe (begonnen um 17.45 Uhr), begeben sich allmählich auch die letzten Unentwegten zu den Ausgängen und sagen Goodbye. In der Timeline häufen sich die Tweets von lieben Büchermenschen, die traurig sind, dass die Messe schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2018/03/18/was-von-einer-buchmesse-uebrig-bleibt/">Was von einer Buchmesse übrig bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leipziger Buchemesse 2018 (15. &#8211; 18.03.2018) ist Geschichte. Jetzt, wo ich dies am Messesonntag während meiner Heimreise im Zug niederschreibe (begonnen um 17.45 Uhr), begeben sich allmählich auch die letzten Unentwegten zu den Ausgängen und sagen Goodbye. In der Timeline häufen sich die Tweets von lieben Büchermenschen, die traurig sind, dass die Messe schon weider vorbei ist, und dass sie sich jetzt von all den Büchern, von den liebevoll gestalteten Ständen, den Bühnen, dem Gewühl in den Gängen, von Vorträgen, Gesprächen, Lesungen und Präsentationen verabschieden und wieder nach Hause in den Alltag zurückkehren müssen. Und auch von neu gefundenen oder wiedergetroffenen Freundinnen, Freunden und Gleichgesinnten.</p>
<p>Für mich war gestern schon der letzte Messetag, denn obwohl ich am heutigen Sonntag noch in Leipzig war, musste ich den Tag leider der Heimreise widmen. Leipzig ist in den letzten Tagen komplett eingeschneit, gestern war der Hauptbahnhof zeitweise geschlossen. Sicherheitshalber habe ich mich daher schon heute Mittag auf den Weg quer durch die Republik heim nach Köln gemacht. Und auch mir ist das Herz schwer.</p>
<p><figure id="attachment_1772" aria-describedby="caption-attachment-1772" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0019.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1772 size-medium" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0019-300x169.jpg" alt="Leipziger Autorenrunde 2018" width="300" height="169" srcset="https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0019-300x169.jpg 300w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0019-768x432.jpg 768w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0019-1024x576.jpg 1024w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0019-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1772" class="wp-caption-text">Die Leipziger Autorenrunde im Saal 1 des Congress Center Leipzig (CCL) auf der Leipziger Buchmesse</figcaption></figure></p>
<p>Neben dem Besuch der Messehallen und einiger Lesungen im Rahmenprogramm &#8222;Leipzig liest<em>&#8220; </em>habe ich gestern erstmalig die <a href="http://leipziger-autorenrunde.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Leipziger Autorenrunde</em></a> besucht (#lar18), eine ganztägige Autorenkonferenz am Messesamstag im Kongresszentrum der Leipziger Messe. In insgesamt 54 Tischrunden, von denen man sich sechs aussucht, werden alle möglichen Themen rund um die Schriftstellerei vorgestellt, ausgeleuchtet und diskutiert. Dazwischen und danach besteht Gelegenheit zum Austausch mit Gleichgesinnten.</p>
<p>Über die Autorenrunde, ihre Themen und Referentinnen werde ich sicherlich in den nächsten Tagen noch einmal einen gesonderten Artikel schreiben, im Moment nur so viel: Es war wunderbar. Viel gelernt oder bestätigt gefunden, viele tolle Gespräche geführt und neue Kreativität und neue Ideen geschöpft oder von anderen abgelauscht (sorry, Anke Gasch, Chefredakteurin der <a href="http://autorenwelt.de" target="_blank" rel="noopener">Federwelt</a>, <a href="https://twitter.com/DieFederwelt" target="_blank" rel="noopener">@DieFederwelt</a>, falls ich mich tatsächlich über die Geschichte mit Oma Agnes hermachen sollte; vielleicht macht ihr mit der Federwelt einen Schreibwetttbewerb mit einer Anthologie der schönsten Umsetzungen draus? :). Und lecker Süppchen, Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke gab&#8217;s auch noch.</p>
<p>Ach, was darf ich mich doch so glücklich schätzen, dort und bei den Lesungen mit den wunderbaren Schriftstellerkolleginnen Ricarda (<a href="https://twitter.com/schreibsuechtiQ" target="_blank" rel="noopener">@schreibsuechtiQ</a>), Wiebke (<a href="https://twitter.com/Gedankenwaelder" target="_blank" rel="noopener">@Gedankenwaelder</a>), Toni (<a href="https://twitter.com/little_edition" target="_blank" rel="noopener">@little_edition</a>), Jana (<a href="https://twitter.com/ISternchenI" target="_blank" rel="noopener">@ISternchenI</a>), Julia (<a href="https://twitter.com/JuliaInNathen" target="_blank" rel="noopener">@JuliaInNathen</a>), Zippi (<a href="https://twitter.com/JZipperling" target="_blank" rel="noopener">@JZipperling</a>), Kia (<a href="https://twitter.com/KiaKahawa" target="_blank" rel="noopener">@KiaKahawa</a>), Ivy (<a href="https://twitter.com/schreiberin_ivy" target="_blank" rel="noopener">@schreiberin_ivy</a>), BlueSiren (<a href="https://twitter.com/blues1ren" target="_blank" rel="noopener">@blues1ren</a>), Magret (<a href="https://twitter.com/magretkind" target="_blank" rel="noopener">@magretkind</a>) und vielen mehr zusammengetroffen zu sein, die im wirklichen Leben mindestens genauso nett, herzlich und einnehmend sind wie ich sie auf Twitter kennengelernt habe (jaaa, okay, mir ist auch schon aufgefallen, dass das ausschließlich Frauen sind; kann ich doch nichts für, wenn die so dufte sind :).</p>
<p><figure id="attachment_1771" aria-describedby="caption-attachment-1771" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0015.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-1771 size-medium" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0015-300x169.jpg" alt="Leipzig im Schnee" width="300" height="169" srcset="https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0015-300x169.jpg 300w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0015-768x432.jpg 768w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0015-1024x576.jpg 1024w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0015-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1771" class="wp-caption-text">Leipzig im Schnee</figcaption></figure></p>
<p>Ja, und dann ist plötzlich wieder alles vorbei. Tränchen werden zerdrückt, virtuell in der Timeline und auch ganz real. Denn man fühlt sich merkwürdig leer, wenn plötzlich hinter einem liegt, worauf man sich wochenlang gefreut hat und was dann auch genau so zauberhaft war, wie man es sich gewünscht hat. Mir ging es gestern Abend so, als ich von der Autorenrunde kam, am Hauptbahnhof aus einer quälend vollen Tram gespuckt wurde, mich erst mal aus dem Gewühl befreien musste und dann ganz plötzlich irgendwo mutterseelenallein und verloren auf einem windgepeitschen eisigen Platz stand und mich fragte, was ich nun tun sollte. Am liebsten wäre ich wieder zurückgefahren, aber das wäre keine Lösung gewesen, denn alle anderen waren fort.</p>
<p><figure id="attachment_1773" aria-describedby="caption-attachment-1773" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-1773 size-medium" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0048_2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0048_2-300x169.jpg 300w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0048_2-768x432.jpg 768w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0048_2-1024x576.jpg 1024w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0048_2-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1773" class="wp-caption-text">&#8222;Lassen Sie mich durch, ich bin Autor!&#8220;</figcaption></figure></p>
<p>Nachdem ich eine Viertelstunde ziellos und verfroren durch die Gassen gegangen war &#8211; obwohl Samstagabend, waren bei Schnellfall und schneidendem Wind nur wenig Menschen unterwegs &#8211; kehrte ich in einen Irish Pub ein, wo ich etwas erlebte, das mich aus dem Loch wieder herausholte und meine Rettung vor dem Messeblues war. Der Pub war rappelvoll, gestern war St. Patrick&#8217;s Day, und ich hatte nach dem zweiten Pint Guinness bereits bezahlt, als mich eine junge Frau vom Nachbartisch ansprach. Sie hatte meinen Button mit der Aufschrift &#8222;Lassen Sie mich durch &#8211; ich bin Autor&#8220; gesehen, den ich  noch trug, und wollte von mir wissen, was ich als Autor so tue und wie man es anstellt, ein Buch zu schreiben. Wir unterhielten uns zwanzig Minuten angeregt bei brüllend lauter Live-Musik über die Welt der Bücher und mein Abend war gerettet.</p>
<p>Was zeigt uns das? Auch wenn man jetzt erst mal loslassen muss und es weh tut, tolle Büchermenschen trifft man überall! Jetzt kann ich mich auf mein behagliches Zuhause, einen schönen Kaffee oder eine dampfende Tasse heißen Kakao freuen. Und aufs Schreiben! Und auf euch in der Timeline! Und spätestens nächstes Jahr sehen wir uns alle wieder!</p>
<p>Love</p>
<p>Schreiberlein</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2018/03/18/was-von-einer-buchmesse-uebrig-bleibt/">Was von einer Buchmesse übrig bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2018/03/18/was-von-einer-buchmesse-uebrig-bleibt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blogparade: Ein Zimmer nur zum Schreiben</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/07/31/blogparade-ein-zimmer-nur-zum-schreiben/</link>
					<comments>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/07/31/blogparade-ein-zimmer-nur-zum-schreiben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 21:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dastapfereschreiberlein.de/?p=1682</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Zimmer nur zum Schreiben. Das ist das Thema der Blogparade, die die Autorin Ricarda Howe vor sechs Wochen ausgerufen hat. Wie immer bin ich mit meinem Beitrag spät dran. Heute endet die Blogparade. Der Grund dafür, dass Ricarda das Schreibzimmer gerade jetzt in ihrem Blog thematisierte, ist ihr eigenes kleines Refugium, das sie vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/07/31/blogparade-ein-zimmer-nur-zum-schreiben/">Blogparade: Ein Zimmer nur zum Schreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zimmer nur zum Schreiben. Das ist das Thema der Blogparade, die die <a href="http://schreibsuechtig.de/schreibzimmer-blogparade/" target="_blank" rel="noopener">Autorin Ricarda Howe</a> vor sechs Wochen ausgerufen hat. Wie immer bin ich mit meinem Beitrag spät dran. Heute endet die Blogparade.</p>
<p>Der Grund dafür, dass Ricarda das Schreibzimmer gerade jetzt in ihrem Blog thematisierte, ist ihr eigenes kleines Refugium, das sie vor einigen Wochen in Berlin bezog. Ein kleines möbliertes Zimmer,  weitab von Alltagsstörungen durch Partner, Kinder, Haustiere, Zeugen Jehovas, die Berliner Verkehrsbetriebe, Wasseradern, tektonische Plattenverschiebungen und ähnliche störende Einflüsse, reduziert auf das Wesentliche: Schreibtisch, Stromanschluss, Stuhl. Auf Twitter und in ihrem Blog postete sie <a href="http://schreibsuechtig.de/schr31b/wp-content/uploads/2017/06/mein-schreibzimmer2.jpg" target="_blank" rel="noopener">verlockende Fotos ihrer neuen Errungenschaft</a>. Und sie schrieb, wie positiv sich dadurch ihr Schreibprozess verändert hat.</p>
<p>Und schon hatte sich der sprichwörtliche Floh ins Ohr gesetzt: Ein Schreibzimmer! Über den Dächern von Berlin! Muss ich auch haben! Und wenn schon nicht in Berlin, dann eben in Köln. Ist ja auch was. Mit einem von der Welt isolierten Schreibzimmer kämen Disziplin und Produktivität auch endlich in <em>meinen</em> Schreibprozess! Alle meine Schreibprobleme würden endlich gelöst!</p>
<p>Ich durchkämmte sofort die einschlägigen Anzeigen auf Immobilienscout24.de und erkannte rasch, dass das ein teurer Spaß würde. Vielleicht ein einzelner Arbeitsplatz in einer Bürogemeinschaft? Eigentlich auch unverhältnismäßig teuer. Und überhaupt: Je länger ich nachdenke … Habe ich nicht eigentlich alles, was ich zum Schreiben brauche? Mache ich mir nicht etwas vor, wenn ich glaube, Investitionen schreiben Bücher? Suche ich nicht schon wieder nach Gründen und Ausflüchten, was angeblich dafür verantwortlich ist, dass ich nicht mehr und disziplinierter schreibe?</p>
<p>Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, muss ich das bejahen. Denn die Zeugen Jehovas klingel<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1684" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01666-226x300.jpg" alt="" width="226" height="300" srcset="https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01666-226x300.jpg 226w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01666-768x1019.jpg 768w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01666-772x1024.jpg 772w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01666-1080x1433.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" />n bei mir schon lange nicht mehr, und die Kölner Bucht ist weitgehend tektonisch stabil. Auch sonst habe ich keine störenden Einflüsse. Und ich habe jeglichen Platz zum Schreiben, den ich mir wünsche. Ich habe ein gemütliches Wohnzimmer mit einer kleinen Schreibecke und einem eigens dazu angeschafften Sekretär. Wenn ich mich umdrehe, ist dort mein eigenes Schreibzimmer mit Schreibtisch und Bücherwand. Auch im Rest der Wohnung kann ich tun, was ich will. Niemand runzelt die Stirn, wenn ich die Wohnzimmertür mit Tafelfolie beklebe und mit Flüssigkreidestiften Plotideen draufkritzele. Niemand mault über die vielen Bücher, die überall rumliegen (Merke: Wenn es Bücher sind, ist es keine Unordnung!), oder wenn ich schon wieder Notizbücher kaufe.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1687" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01667-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" srcset="https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01667-216x300.jpg 216w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01667-768x1067.jpg 768w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01667-737x1024.jpg 737w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01667-1080x1500.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1685" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01661-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01661-300x200.jpg 300w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01661-768x512.jpg 768w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01661-1024x683.jpg 1024w, https://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC01661-1080x720.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Woran liegt es also, dass ich so schwer zu Potte komme? Am fehlenden Schreibzimmer jedenfalls nicht. Auch nicht daran, dass ich meine Umgebung nicht gut ausblenden könnte, wenn ich außerhalb meiner vier Wände unterwegs bin. Ich habe schon total produktive Schreibsessions in mit 300 km/h dahin brausenden ICEs, in Biergärten, in überfüllten Cafès und in Irish Pubs, umgeben von hundert betrunkenen Iren und oder Briten, bei 100 Dezibel Rockmusik aus den Boxen hinter mich gebracht. Jetzt gerade sitze ich in Köln auf dem Alter Markt vor dem Corkonian, hinter mir fiedelt eine Studentin auf der Geige, neben mir pickt ein Dutzend Tauben an einem Dönerbrotrest, und ich schreibe seit zwei Stunden mit viel Spaß diesen Artikel bei <span style="text-decoration: line-through;">einem</span>, <span style="text-decoration: line-through;">zwei</span>, drei gepflegten Pint Guinness. Allein: Es passiert zu selten. Also, das Schreiben, nicht das Bier trinken. Würde ich so viel schreiben wie Bier trinken, wäre ich vermutlich einer der produktivsten Autoren der Neuzeit. Aber kaum bin ich zu Hause, lasse ich mich von allen dort vorhandenen Möglichkeiten zur Bequemlichkeit zu leicht hinreißen: Couch, Fernseher, Kühlschrank, Internet, alles verlockt zum Pause machen. Wie schade um die Zeit und die vielen kreativen Gedanken! Es macht mich regelrecht traurig, wenn ich an mein leise weinendes Manuskript denke (schönen Gruß an die wunderbare <a href="http://maditasternberg.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener">Madita Kohrt</a>, die mir dieses lyrische Bild in einem Tweet beschert hat).</p>
<p>Einen wichtigen Denkanstoß lieferte mir die Autorin <a href="http://www.little-edition.de/blogparade-schreibzimmer/" target="_blank" rel="noopener">Toni Scott</a> mit ihrem Beitrag zur Blogparade. Sie schreibt in ihrem Beitrag wunderbar poetisch über ihren Garten und ihr Schreibzimmer als Denkräume. Es sei ihr nicht so wichtig, <em>wo</em> sie schreibe, sondern dass sie Denkräume habe und frei von Ablenkung sei. Denkräume. Kreativräume. Können das meine Zauberworte werden? Ricarda Howe schreibt in ihrem Berliner Refugium, Toni Scott in ihrem Garten oder dem Schreibzimmer, letztes Jahr besuchte ich einen Maler in Leipzig, der in einem Keller, der nach allem anderen, aber nicht nach einem Atelier aussieht, seine Bilder malt. Und ich? Letztlich läuft es auf dasselbe hinaus: Ich habe alle Möglichkeiten. Ich muss aus dem Raum, den ich habe, einen Denkraum, einen Kreativraum machen.</p>
<hr />
<p>&nbsp; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/07/31/blogparade-ein-zimmer-nur-zum-schreiben/">Blogparade: Ein Zimmer nur zum Schreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/07/31/blogparade-ein-zimmer-nur-zum-schreiben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aller Anfang ist schwer &#8211; Die erste Seite</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/07/08/aller-anfang-ist-schwer-die-erste-seite/</link>
					<comments>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/07/08/aller-anfang-ist-schwer-die-erste-seite/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 20:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Leseprobe]]></category>
		<category><![CDATA[Leser]]></category>
		<category><![CDATA[Probekapitel]]></category>
		<category><![CDATA[Probeleser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dastapfereschreiberlein.de/?p=1668</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es heißt, die erste Seite eines Buches entscheide häufig darüber, ob es gekauft bzw. gelesen wird oder nicht. Ich bin geneigt, dem zuzustimmen. Wie sicherlich die meisten greife ich dann nach einem Buch auf dem Verkaufstisch, wenn es durch seine Covergestaltung oder den Titel mein Interesse geweckt hat. Danach kommt der Blick auf den Klappentext. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/07/08/aller-anfang-ist-schwer-die-erste-seite/">Aller Anfang ist schwer &#8211; Die erste Seite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es heißt, die erste Seite eines Buches entscheide häufig darüber, ob es gekauft bzw. gelesen wird oder nicht. Ich bin geneigt, dem zuzustimmen. Wie sicherlich die meisten greife ich dann nach einem Buch auf dem Verkaufstisch, wenn es durch seine Covergestaltung oder den Titel mein Interesse geweckt hat. Danach kommt der Blick auf den Klappentext. Und wenn das Buch auch diese zweite Hürde genommen hat, wird es aufgeschlagen und probegelesen. Und das meistens am Anfang. Die erste Seite.</p>
<p><figure id="attachment_614" aria-describedby="caption-attachment-614" style="width: 100px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2017/07/aller_anfang.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-614" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2011/05/pdf_icon.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><figcaption id="caption-attachment-614" class="wp-caption-text">Fünf erste Seiten (113 kb)</figcaption></figure></p>
<p>Wonach entscheidest du, ob du ein Buch kaufst oder nicht? Bist du auch ein Erste-Seite-Leser? Falls ja, magst du mir ja vielleicht bei einem kleinen Test helfen. Ich habe hier ein kleines PDF für dich. Es umfasst fünf verschiedene erste Seiten von fünf Geschichten. Wie würdest du entscheiden? Welches der fünf Bücher würdest du nach der ersten Seite unbedingt weiterlesen wollen und welches würdest du wieder ins Regal stellen? Ich freue mich auf deine Meinung!</p>
<p>Herzlich</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><em>Schreiberlein</em></h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/07/08/aller-anfang-ist-schwer-die-erste-seite/">Aller Anfang ist schwer &#8211; Die erste Seite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/07/08/aller-anfang-ist-schwer-die-erste-seite/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lesestoff für Potterheads &#8211; Heinrich Töpfer und die Jubelkugel als E-Book!</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/03/16/lesestoff-fuer-potterheads-heinrich-toepfer-und-die-jubelkugel-als-e-book/</link>
					<comments>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/03/16/lesestoff-fuer-potterheads-heinrich-toepfer-und-die-jubelkugel-als-e-book/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 21:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Töpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Parodie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dastapfereschreiberlein.de/?p=1646</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freude, Freude! Endlich ist es da! Nachschub für die Potterheads: Wenn du Harry Potter magst, wirst du Heinrich Töpfer lieben! &#8222;Heinrich Töpfer und die Jubelkugel&#8220; ist eine liebevolle Parodie auf die Fantasy-Welt des Harry Potter und seiner Freunde. Und nun gibt es die erste Geschichte von Heinrich Töpfer endlich als E-Book, wenn auch derzeit nur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/03/16/lesestoff-fuer-potterheads-heinrich-toepfer-und-die-jubelkugel-als-e-book/">Lesestoff für Potterheads &#8211; Heinrich Töpfer und die Jubelkugel als E-Book!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freude, Freude! Endlich ist es da! Nachschub für die Potterheads: Wenn du Harry Potter magst, wirst du Heinrich Töpfer lieben!</p>
<p>&#8222;Heinrich Töpfer und die Jubelkugel&#8220; ist eine liebevolle Parodie auf die Fantasy-Welt des Harry Potter und seiner Freunde. Und nun gibt es die erste Geschichte von Heinrich Töpfer endlich als E-Book, wenn auch derzeit nur für das Mobi-Format des Amazon-Kindle. Mit der entsprechenden App steht dem Lesespaß aber auch auf Apple- oder Android-Geräten nichts im Wege.</p>
<p>Alles, was du über die märchenhafte Fantasie-Parodie &#8222;Heinrich Töpfer und die Jubelkugel&#8220; wissen musst, findest du hier: <a href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/startseite/heinrich-toepfer-und-die-jubelkugel/">Heinrich Töpfer und die Jubelkugel</a> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/03/16/lesestoff-fuer-potterheads-heinrich-toepfer-und-die-jubelkugel-als-e-book/">Lesestoff für Potterheads &#8211; Heinrich Töpfer und die Jubelkugel als E-Book!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2017/03/16/lesestoff-fuer-potterheads-heinrich-toepfer-und-die-jubelkugel-als-e-book/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frankfurter Buchmesse 2012</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/10/14/frankfurter-buchmesse-2012/</link>
					<comments>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/10/14/frankfurter-buchmesse-2012/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 17:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dastapfereschreiberlein.de/?p=893</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein heutiger Besuch auf der Frankfurter Buchmesse ist leider geplatzt. Aufgrund eines Musterbeispiels für schlechtes Timing liege ich derzeit auf der Nase, weil ich mir selbige vor einigen Tagen im Wege einer ambulanten Operation habe sanieren lassen. Schon ein bisschen ärgerlich, wenn man sich seit Monaten darauf freut und dann nicht hin kann. Ähnliches wiederfuhr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/10/14/frankfurter-buchmesse-2012/">Frankfurter Buchmesse 2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein heutiger Besuch auf der Frankfurter Buchmesse ist leider geplatzt. Aufgrund eines Musterbeispiels für schlechtes Timing liege ich derzeit auf der Nase, weil ich mir selbige vor einigen Tagen im Wege einer ambulanten Operation habe sanieren lassen. Schon ein bisschen ärgerlich, wenn man sich seit Monaten darauf freut und dann nicht hin kann. Ähnliches wiederfuhr vor ein paar Wochen meinem Künstlerkumpel Thomas (unbedingt anschauen: <a title="externer Link: Thoschis Fotoblog" href="http://www.thoschi.net/" target="_blank" rel="noopener">Thoschis Fotoblog</a>), der aufgrund einer Erkrankung nämlich die Photokina sausen lassen musste. Wie waren noch seine Worte gewesen, als ich jetzt die Buchmesse canceln musste? &#8222;Es ist nicht unser Messejahr, mein Freund.&#8220; Recht hat er.</p>
<p>Passenderweise schrieb der Autorenbrief des <a title="externer Link: Startseite des Autorenhaus-Verlages" href="http://www.autorenhaus-verlag.de/autorenhaus-verlag.phtml" target="_blank" rel="noopener">Autorenhaus-Verlages</a> diese Woche: &#8222;Und falls Sie es in diesem Jahr nicht zur Frankfurter Buchmesse geschafft haben, trösten Sie sich mit dem Eindruck, den der bekannte schwedische Schriftsteller, Philosoph und Vielschreiber Lars Gustafson einmal von der Bücher-Großveranstaltung hatte: &#8222;&#8230; Tag für Tag derselbe Zug der Lemminge von dunkel gekleideten Menschen, die sich in den Gängen drängeln . . . Aber das Schlimmste von allem: Jede Stunde die gleiche Lesung aus einer mangelhaften Lautsprecheranlage, der es nicht gelingt, das Hintergrundrauschen von den Ständen rechts und links zu übertönen.&#8220; Ist es nicht viel schöner stattdessen in häuslicher Stille vor dem Monitor sitzen zu dürfen, um über die nächsten Schachzüge Ihrer Figuren zu brüten?&#8220;</p>
<p>Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Aber ich wäre <em>doch</em> gerne dagewesen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/10/14/frankfurter-buchmesse-2012/">Frankfurter Buchmesse 2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/10/14/frankfurter-buchmesse-2012/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Konkurrenz war wieder schneller: Marc Elsbergs &#8222;Blackout&#8220;</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/05/19/konkurrenz-war-wieder-schneller-marc-elsbergs-blackout/</link>
					<comments>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/05/19/konkurrenz-war-wieder-schneller-marc-elsbergs-blackout/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 14:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Zerfall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dastapfereschreiberlein.de/?p=884</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich hasse es, wenn das passiert. Und es sieht so aus, als passierte mir das andauernd. Jedesmal, wenn ich ernsthaft an einem Buch arbeite, erscheint eins auf dem Markt, das meinem thematisch ausgesprochen ähnlich ist. So geschehen natürlich auch diesmal. Marc Elsbergs &#8222;Blackout&#8220; dürfte meinem &#8222;Zerfall&#8220; ziemlich nahe kommen. Ich habe es selbst noch nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/05/19/konkurrenz-war-wieder-schneller-marc-elsbergs-blackout/">Die Konkurrenz war wieder schneller: Marc Elsbergs &#8222;Blackout&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hasse es, wenn das passiert. Und es sieht so aus, als passierte mir das andauernd. Jedesmal, wenn ich ernsthaft an einem Buch arbeite, erscheint eins auf dem Markt, das meinem thematisch ausgesprochen ähnlich ist. So geschehen natürlich auch diesmal. Marc Elsbergs &#8222;Blackout&#8220; dürfte meinem &#8222;Zerfall&#8220; ziemlich nahe kommen. Ich habe es selbst noch nicht gelesen, noch steht es nur auf meinem Wunschzettel, aber nachdem, was man so darüber liest &#8230; Eine schöne Rezension zum Konkurrenzwerk gibt es übrigens hier im <a title="externer Link: Startseite von Nie ohne Buch" href="http://nieohnebuch.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener">Leseblog von NieOhneBuch</a>: <a title="externer Link: Rezenzion zu Marc Elsbergs &quot;Blackout&quot;" href="http://nieohnebuch.wordpress.com/2012/05/19/marc-elsberg-blackout-rezension/" target="_blank" rel="noopener">Rezension zu Marc Elsbergs &#8222;Blackout&#8220;</a>. Wenn ihr das gelesen habt, wisst ihr auch, worum es in &#8222;Zerfall&#8220; so gehen sollte.</p>
<p>Und jetzt? Schreibe ich noch weiter, oder fange ich gleich was neues an? Wahrscheinlich bin ich einfach zu langsam. Angefangen habe ich vor drei Jahren, und ich hätt längst fertig sein können.</p>
<p>Tief betrübt</p>
<p style="font-size: large; font-style: italic;">Schreiberlein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/05/19/konkurrenz-war-wieder-schneller-marc-elsbergs-blackout/">Die Konkurrenz war wieder schneller: Marc Elsbergs &#8222;Blackout&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/05/19/konkurrenz-war-wieder-schneller-marc-elsbergs-blackout/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spontane Meinung gefragt</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/05/06/spontane-meinung-gefragt/</link>
					<comments>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/05/06/spontane-meinung-gefragt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 09:58:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Leseprobe]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Zerfall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dastapfereschreiberlein.de/?p=875</guid>

					<description><![CDATA[<p>Darf ich euch, liebe Leser, um einen kleinen Gefallen bitten? Ich brauche dringend eure Hilfe! Überfliegt doch bitte kurz die folgenden drei Seiten Text. Sie sind ein möglicher Einstieg zu meinem Roman &#8222;Zerfall&#8220; (Arbeitstitel). Ich meine wirklich nur überfliegen, denn ich möchte keine forensische Analyse des Textes, sondern eure möglichst spontane Meinung! Stellt euch einfach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/05/06/spontane-meinung-gefragt/">Spontane Meinung gefragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Darf ich euch, liebe Leser, um einen kleinen Gefallen bitten? Ich brauche dringend eure Hilfe! Überfliegt doch bitte kurz die folgenden drei Seiten Text. Sie sind ein möglicher Einstieg zu meinem Roman &#8222;Zerfall&#8220; (Arbeitstitel).</p>
<p>Ich meine wirklich nur überfliegen, denn ich möchte keine forensische Analyse des Textes, sondern eure möglichst spontane Meinung! Stellt euch einfach vor, ihr stündet in einer Buchhandlung, würdet ein Buch namens &#8222;Zerfall&#8220; aus dem Regal nehmen und die ersten drei Seiten lesen. Rührt dieser kurze Anreißer etwas bei euch an? Reizt er dazu, weiterzulesen?</p>
<p>Danke für eure Meinung!</p>
<p><figure id="attachment_579" aria-describedby="caption-attachment-579" style="width: 73px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2012/05/schwarzfall_erste_leseprobe.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-614" title="PDF Download" src="http://www.dastapfereschreiberlein.de/wp-content/uploads/2011/05/pdf_icon.jpg" alt="Leseprobe aus Roman" width="73" height="73" />Zerfall erste Leseprobe</a><figcaption id="caption-attachment-579" class="wp-caption-text">PDF-Download</figcaption></figure> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/05/06/spontane-meinung-gefragt/">Spontane Meinung gefragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/05/06/spontane-meinung-gefragt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Textanalysetool von zweifelhafter Qualität: Ich schreibe wie &#8230; Joanne K. Rowling?</title>
		<link>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/04/14/textanalysetool-von-zweifelhafter-qualitaet-ich-schreibe-wie-joanne-k-rowling/</link>
					<comments>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/04/14/textanalysetool-von-zweifelhafter-qualitaet-ich-schreibe-wie-joanne-k-rowling/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlef Köhne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 07:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[einfach alles]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Software- und Literaturtipps]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Textanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dastapfereschreiberlein.de/?p=864</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich schreibe wie Joanne K. Rowling Das Forschungsprojekt von AnwaltMap &#8211; anwälte. Ich schreibe wie&#8230; &#8222;Finde heraus, welchem berühmten Schriftsteller dein Schreibstil am meisten ähnelt. Einfach Text einfügen und auf Analysieren klicken, um die Anaylse zu beginnen&#8220;. So schalmeit es von der Seite &#8222;Ich-schreibe-wie.de&#8220; herunter. Hinter dem Versprechen verbirgt sich ein kleines Onlinetool, auf das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/04/14/textanalysetool-von-zweifelhafter-qualitaet-ich-schreibe-wie-joanne-k-rowling/">Textanalysetool von zweifelhafter Qualität: Ich schreibe wie &#8230; Joanne K. Rowling?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="overflow: auto; border: 2px solid #ddd; font: 20px/1.2 Arial,sans-serif; width: 380px; padding: 5px; background: #F7F7F7; color: #555;">
<p><img decoding="async" style="float: right;" src="http://ich-schreibe-wie.de/static/w.png" alt="" width="120" /></p>
<div style="padding: 20px; border-bottom: 1px solid #eee; text-shadow: #fff 0 1px;">Ich schreibe wie<br />
<a style="font-size: 30px; color: #698b22; text-decoration: none;" href="http://ich-schreibe-wie.de/wtW">Joanne K. Rowling</a></div>
<p style="font-size: 11px; text-align: center; color: #888;"><em>Das Forschungsprojekt</em> von AnwaltMap &#8211; <a style="color: #888; text-decoration: none;" title="Rechtsanwälte" href="http://anwaltmap.de">anwälte</a>. <a style="color: #333; background: #FFF2CC;" title="Analysiere deinen Schreibstil!" href="http://ich-schreibe-wie.de"><strong>Ich schreibe wie&#8230;</strong></a></p>
</div>
<p>&#8222;Finde heraus, welchem berühmten Schriftsteller dein Schreibstil am meisten ähnelt. Einfach Text einfügen und auf <em>Analysieren</em> klicken, um die Anaylse zu beginnen&#8220;. So schalmeit es von der Seite <a title="externer Link: Startseite von Ich-schreibe-wie.de" href="http://ich-schreibe-wie.de" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Ich-schreibe-wie.de&#8220;</a> herunter. Hinter dem Versprechen verbirgt sich ein kleines Onlinetool, auf das ich vor einiger Zeit im <a title="externer Link: Vorstellung von &quot;Ich schreibe wie&quot; bei der FAZ" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/2.1769/themen/f-a-z-stiltest-ich-schreibe-wie-11051612.html" target="_blank" rel="noopener">Feuilleton</a> der FAZ-Online gestoßen bin. Und wie viele andere, die es seit dem in Blogs und Schriftstellerforen diskutiert, besprochen, beschrieben und nach Selbstversuchen bestaunt, bespöttelt, bejubelt und beleidigt haben, habe ich es natürlich auch selbst ausprobiert. Schließlich möchte ich ja wissen, welcher weltbekannte Schriftsteller meinen Stil kopiert.<span id="more-864"></span></p>
<p>Also, ans Werk. Die Anwendung ist tatsächlich so einfach wie beschrieben. Ich kopiere flott die neun Kapitel aus der Leseprobe meiner <a title="interner Link: Heinrich, du siehst genauso aus wie dein Vater – Die einzig wahre Harry-Potter-Parodie" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/die-wahre-harry-potter-parodie/">Harry-Potter-Parodie &#8222;Heinrich, du siehst genauso aus wie dein Vater&#8220;</a> in die leere Textbox der Anbieterseite, drücke erwartungsvoll auf &#8222;Analysieren&#8220; und warte gespannt &#8230; ungefähr eine Zehntelsekunde, das Tool arbeitet wirklich fix &#8230; und heraus kommt &#8230;<em>Joanne K. Rowling</em>! Ich bin platt. JK Rowling? Okay, ich habe die Harry-Potter-Romane Dutzende mal gelesen und mein Heinrich Töpfer ist ein Parodie auf Harry Potter, aber dass ich ihn im gleichen Stil geschrieben haben soll &#8230;? Ich weiß nicht. Nächster Versuch. Ich picke die fünfzig Seiten, die an Halloween spielen, aus meinem Buch heraus und klicke auf Analyse &#8230; Ergebnis: Joanne K. Rowling! Jetzt staune ich aber wirklich. Einmal kann Zufall sein, aber zweimal dasselbe Ergebnis? Ich probiere die Schlusskapitel &#8230; Joanne K. Rowling! Ich suche nach Erklärungen. Analysiert das Programm den Text aufgrund von Schlüsselworten wie &#8222;Magie&#8220; oder &#8222;Zauberei&#8220; oder Begriffen, die den Namen bekannter Vorlagen ähneln? Oder ähnelt mein Stil wirklich dem der bekannten Britin?</p>
<p>Ich brauche Vergleichsergebnisse aus anderen Texten und mache einen Versuch mit einem meiner Spannungswerke. Dazu gebe ich Teile aus &#8222;Zerfall&#8220;, meinem in der Entstehung begriffenen Endzeitthriller in die Box. Jeweils ca. 50 Seiten vom Anfang, aus der Mitte und dem aktuellen Schlussstand. Ergebnis: Dreimal Joanne K. Rowling!</p>
<p>Allmählich wird mir das Ganze suspekt. Ich fülle den Analysator mit ein paar Seiten aus einer Leseprobe von Charlotte Roches &#8222;Feuchtgebieten&#8220;. Erraten Sie es? Richtig: Joanne K. Rowling. Erst als ich die Textbox mit meinem <a title="interner Link: offener Brief an Herrn Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg" href="http://www.dastapfereschreiberlein.de/2011/03/10/sehr-geehrter-herr-freiherr-karl-theodor-zu-guttenberg/">Artikel über das politische Versagen des Freiherrn Karl Theodor zu Guttenberg</a> und danach mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland füttere, gelingt es mir, ein anderes Ergebnis zu erzwingen. Demnach ist mein politischer Artikel geschrieben wie von Stieg Larsson(!!) und unsere Verfassung im Stil von Otto von Bismarck(!!!), während dieser Artikel, den Sie jetzt gerade lesen, und eine Leseprobe aus Karl Mays &#8222;Der Schatz im Silbersee&#8220; schon wieder das Ergebnis Joanne K. Rowling(?!!) ausgeben.</p>
<p>Also, liebe Programmierer von &#8222;Ich-schreibe-wie&#8220;, was soll das Ganze? Joanne K. Rowling in allen Ehren, aber eine breitere Textbasis als Harry Potter, und dazu ein bisschen mehr Differenzierung bei der Entwicklung eurer Algorythmen hättet ihr dem Tool ruhig angedeihen lassen können. Oder wurde &#8222;ich-schreibe-wie.de&#8220; zu häufig von Harry-Potter-Fans mit den echten Potter-Texten gefüttert, um einen Rowling-Treffer zu provozieren, mit dem sich die Fans auf ihren Websites schmücken können? Ich hab keine Ahnung, wie euer Programm so arbeitet, die Hinweise auf eurer Website sind bestenfalls vage, ich weiß auch nicht, wie ernst ihr selbst eure Arbeit genommen haben wollt, aber bei solchen Ergebnissen wird&#8217;s echt lachhaft.</p>
<p>Tja, liebe Leser, so weit, so unzulänglich. <em>Mein</em> Selbstversuch war jedenfalls wenig hilfreich. Vielleicht habt ihr ja mehr Glück. Also, einfach ausprobieren und sich freuen, wenn der eigene Stil nicht als der von Rosamunde Pilcher identifiziert wird. Und ansonsten vergesst den Fall einfach und fühlt euch, als hättet ihr gerade einen Artikel von Joanne K. Rowling gelesen.</p>
<p>Es grüßt</p>
<p style="font-size: large; font-style: italic;">Das Schreiberlein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/04/14/textanalysetool-von-zweifelhafter-qualitaet-ich-schreibe-wie-joanne-k-rowling/">Textanalysetool von zweifelhafter Qualität: Ich schreibe wie &#8230; Joanne K. Rowling?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dastapfereschreiberlein.de">Das tapfere Schreiberlein</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.dastapfereschreiberlein.de/2012/04/14/textanalysetool-von-zweifelhafter-qualitaet-ich-schreibe-wie-joanne-k-rowling/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
